Schlagwort: elektronik

FabLab München Stand am Münchener Elternabend Medien

FabLab München Stand am Münchener Elternabend Medien

Wie jedes Jahr waren wir auch dieses Jahr eingeladen uns am MEAM mit unseren Ideen rund um Making in Bezug auf Medienbildung und Schule zu präsentieren. Danke sehr dafür! Der Münchner Elternabend Medien ist eine feste Instanzt und so kamen auch wieder entsprechend viele Eltern, Erzieher, Lehrer, Kinder in die alte Kongresshalle, um sich über die neuesten Entwicklungen zu erkundigen

Wir haben mit zahlreichen Mitstreitern und Eltern über aktuelle Medienthemen gesprochen: Wie begleiten wir Kinder gut im digitalen Alltag? Wie können sie Technik nicht nur nutzen, sondern selbst gestalten? Die Diskussion war lebendig, die Fragen konkret, und es wurde schnell klar, wie wichtig diese Themen Familien heute sind.

Besonders gefreut hat uns das große Interesse an Making bei uns am FabLab München / FabLab Kids Stand: Mehrere Schulen, Kooperationsangebote im Ganztag (KoGa) und Fördervereine möchten Making-Angebote auch an ihre Schulen holen. Viele Eltern haben außerdem nach Kinderkursen am Wochenende gefragt, in denen ihre Kinder tüfteln, bauen und programmieren können. Wir sind bereit und haben extra noch zusätzliche Kurse eingestellt, um der Nachfrage gerecht zu werden – denn ein Papa meinte, immer wenn ich buchen will ist ALLES ausgebucht… https://www.eventbrite.de/o/fablab-kids-im-fablab-munchen-ev-7117094347

Am Stand selber wurden gestern Erwachsene wie Kinder kreativ mit dem 3D Stift … sieht einfacher aus als gedacht, meinten einige … ja und wichtig fürs Verständnis für den richtigen 3D Drucker… auf Luft druckt er nicht… Geduld ist gefragt … irgendwie total entschleunigend… mal eben schnell was machen geht nicht so gut und ja am Ende wollten alle bleiben und vielleicht hat sich inzwischen auch schon der ein oder andere einen 3D Stift für zu Hause geholt …

Neben dem Live Drucken konnte man sich auch über unsere aktuellen Schulprojekte informieren, Making direkt in den Unterricht integrieren, die Motivation der Kids mitnehmen und Inhalte die eh im Lehrplan stehen quasi darüber mittransportieren..Kinder merken es gar nicht, dass sie sich mit Geometrie und Längeneinheiten beschäftigen, wenn sie Gebäude in Tinkercad bauen. Oder lieben es zu rechnen wenn sie die Zahlen mit dem Beebot programmierend addieren und aufs richtige Ergebnis zusteurn, um nur ein paar Ideen anzureissen.

Jetzt schaun wir mal, ob wir bis Weihnachten einen neuen Besucheransturm bekommen 🙂 Wir freuen uns auf Euch!

Es waren übrigens auch viele Erwachsene da, die sich für die FabLab Werkstatt und Selbermachen interessiert haben – auch diese sind natürlich herzlich willkommen und dürfen die Comunity bereichern! www.fablab-muenchen.de

#fablabmuc #fablab_kids #makeredu #MEAM #bildung #making #schule #handson #3DDruck #Coden

FabLabs und Makerspaces in den Schulen

FabLabs und Makerspaces in den Schulen

Was wäre, wenn FabLabs und Makerspaces in jeder Schule so selbstverständlich wären wie der Werkraum? Bei FabLab Kids arbeiten wir genau daran, und zwar schon seit 2010.

Birgit Kahler und Sonja Steckhan leiten den Bildungsbereich des FabLab München e.V. Seit über 15 Jahren bringen sie und das ganze Team Making und Coding in den Unterricht. Sie haben schon an vielen Schulen Makerspaces und FabLabs mit aufgebaut und begleiten Lehrkräfte dabei, sie im Schulalltag mit Leben zu füllen.

Für uns ist Making kein Zusatzangebot und kein Inselprojekt. Es ist ein fester Bestandteil zukunftsorientierter Unterrichts- und Schulentwicklung, bei der die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen.

Unsere Überzeugung: Makerspaces gehören selbstverständlich in die Schule:

🔹 Nicht als Privileg einzelner Schulen, sondern als Standard.
🔹 Als Bekenntnis dazu, dass wir junge Menschen wirklich auf die Welt vorbereiten wollen, die sie erwartet.
🔹 Als Hebel für Schulentwicklung, der weit über einzelne Projekte hinaus wirkt.

Was es dafür braucht? Räume, Ausstattung und vor allem Begleitung: Lehrkräfte, die sich sicher fühlen, und Konzepte, die zum Lehrplan und zum Schulalltag passen. Genau da setzen wir an.

Dass das gelingt, verdanken wir starken Partnern wie der TÜV SÜD Stiftung und neu auch dem Start Chancen Programm. Making wird so langfristig im Schulalltag verankert. Die Förderung sorgt dafür, dass Räume entstehen, Lehrkräfte begleitet werden und Kinder kontinuierlich tüfteln, bauen und programmieren können. Herzlichen Dank dafür!

Ein ganz besonderer Dank geht an die Lehrer-Wirth-Grundschule und die Astrid-Lindgren-Grundschule für die tolle Zusammenarbeit und das Vertrauen. Und wir freuen uns sehr, dass neue Schulen dazukommen: die Grundschulen an der Schrobenhausener Straße, an der Pfeuferstraße, an der Bergmannstraße und an der Schwanthalerstraße. Willkommen an Bord!

#FabLab_Kids #MakerEducation #Making #Coding #Schulentwicklung #Makerspace #FabLabMUC #Startchancen #TÜVSÜDStiftung

Wochenend-, Freizeit- und Ferien-Workshops

Wochenend-, Freizeit- und Ferien-Workshops

Am Wochenende und in den Ferien vertiefen Kinder ab dem Vorschulalter und Jugendliche bis 18 Jahre in verschiedensten Kursen ihr Wissen, arbeiten in unseren offenen Werkstätten frei an eigenen Projekten oder feiern innovative, kreative Geburtstage – immer professionell begleitet durch unsere erfahrenen KursleiterInnen.

Wie funktioniert’s?

Schritt 1: 🎯 Kurs wählen – Altersgerechte Tech- und MINT-Themen entdecken.
Schritt 2: 🛠️ Machen & Lernen – Echte Werkzeuge nutzen, hands-on, eigene Ideen umsetzen.
Schritt 3: 🚀 Stolz mitnehmen – Das selbstgebaute Projekt mit nach Hause nehmen.

Wo finden die Kurse statt?

Alle Kurse finden in unseren Bildungsräumen (ca. 200 m²) statt, sie bieten PC-Arbeitsplätze, Lötstationen, 3D-Drucker, Laser-Cutter, Robotik-Systeme, eine Holzwerkstatt und viele viele Projekte zum Ausprobieren und Erkunden.

Unser Standort ist die Gollierstraße 70, gut erreichbar mit dem MVV (Haltestellen Donnersberger Brücke, Heimeranplatz sowie Bushaltestellen Gollierplatz und Trappentreustraße). Der Zugang zu unseren Räumen erfolgt über den Eingang E an der Trappentreustraße. Eine Karte findet ihr hier.

Aktuelles Kurs-Angebot

Unser aktuelles Workshop-Angebot findet ihr hier bei Eventbrite.

Hier geht’s zu den Übersichten nach TeilnehmerInnen-Alter gruppiert:

Termine am Wochenende (Samstags ab 14:00 Uhr + Sonntags)

Bei Terminen am Wochenende (Samstags ab 14:00 Uhr + Sonntags) treffen wir uns kurz vor dem Workshop-Termin am Eingang E (direkt bei der Schranke) – ihr werdet dort abgeholt, daher bitte pünktlich sein.

Mit oder ohne Eltern?

Die Kurse bei uns finden ohne Eltern statt (außer es handelt sich um extra Familien-Kurse). Die Kinder sind mit den KursleiterInnen gut betreut und wenn etwas sein sollte, melden wir uns telefonisch – bei der Buchung fragen wir eine Kontakt-Telefonnummer ab. 

Mitbringen?

Im Normalfall muss man zu unseren Kursen nichts mitbringen, außer Neugierde und Freude am Entdecken und Ausprobieren.

SWM Bildungsstiftung fördert Pilotprojekt MI(N)T Freude Lernen – Making im Unterricht in der Messestadt/Riem

SWM Bildungsstiftung fördert Pilotprojekt MI(N)T Freude Lernen – Making im Unterricht in der Messestadt/Riem

Mit Unterstützung der SWM Bildungsstiftung entsteht in der Messestadt Riem ein außergewöhnliches Making-Projekt, das zeigt, wie nachhaltige Bildungsarbeit, schulische Kooperation und ein aktives Stadtteilnetzwerk zusammenwirken können. Gemeinsam mit drei Schulen – der Grundschule Lehrer-Wirth-Straße, der Mittelschule Lehrer-Wirth-Straße und der Grundschule an der Astrid-Lindgren-Straße – setzt das FabLab München ein auf zwei Jahre angelegtes Projekt um, das Making und Coding dauerhaft im Schulalltag verankern soll.

Langjährige Zusammenarbeit als Fundament

Die Zusammenarbeit zwischen dem FabLab München und den Schulen im Stadtteil ist gewachsen. An der Grundschule Lehrer-Wirth-Straße gibt es bereits seit 2012 erste FabLab-Aktivitäten. Die Grundschule an der Astrid-Lindgren-Straße arbeitet seit rund vier Jahren regelmäßig mit FabLab-Angeboten und war wie auch die Grundschule Lehrer Wirth Straße 2025 Partner im Erasmus+ Projekt „Make U IN“. Auch die Mittelschule an der Lehrer-Wirth-Straße ist eng angebunden und profitiert von den Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler aus der Grundschule.

Das SWM-geförderte Projekt knüpft genau hier an und hebt diese Zusammenarbeit auf ein neues Niveau.

„Früher hatten wir nur einen mini Computerraum, der kaum genutzt wurde, weil zu klein für eine Klasse… der neue Raum ist ein Ort, an dem die Kinder richtig ins Arbeiten kommen, sich wohl fühlen, planen, tüfteln und sich gegenseitig helfen. Zeit scheint wie im Flug zu vergehen, es macht richtig Freude ihnen beim Arbeiten zuzusehen.“
Lehrkraft, Grundschule Astrid-Lindgren-Straße

Neue MakerSpaces – neue Lernräume

Dank der Förderung konnten an beiden Grundschulen MakerSpaces/FabLabs aufgebaut und weiterentwickelt werden.
An der Grundschule Lehrer-Wirth-Straße entstand die letzten Wochen aus zwei ehemaligen Räumen der Mittagsbetreuung ein mit 3D-Druckern, Schneideplottern, Robotik-Systemen, Lötplätzen, 3D-Stiften und vielfältigen Making-Materialien ausgestatteter MakerSpace.

„Hier dürfen wir Dinge ausprobieren, die wir sonst nur aus Videos kennen. Und wenn etwas nicht klappt, ist es nicht schlimm, sondern dann probieren wir es einfach nochmal anders bis es klappt.“ Schülerin, Grundschule

An der Grundschule Astrid-Lindgren-Straße wurde der bestehende PC-Raum nach und nach in einen MakerSpace umgewandelt. Dort arbeiten die Kinder nun wöchentlich im Rahmen des Unterrichts für zwei Doppelstunden, ergänzt durch eine offene Werkstatt am Nachmittag, in der eigene Ideen der SchülerInnen weiterverfolgt werden können.

„Es ist cool, dass wir wieder mit FabLab arbeiten dürfen, denn das macht einfach soviel Spaß. Die Kursleiter unterstützen uns, wenn wir mal nicht weiterkommen, selber eine Lösung zu finden. Ich finde 3D Druck toll, aber auch löten und programmieren. Gut dass wir einiges schon aus der Grundschule kennen und jetzt kompliziertere Sachen schaffen – vielleicht werde ich mal Ingenieurin.“
Schülerin, Mittelschule

Schulstufenübergreifendes Making

Ein besonderes Highlight des Projekts ist die enge Verzahnung von Grund- und Mittelschule im Viertel. Viele Schülerinnen und Schüler kommen bereits mit FabLab-Erfahrung in die Sekundarstufe und können dort direkt an ihr Vorwissen anknüpfen. Da die räumlichen Möglichkeiten an der Mittelschule begrenzt sind, wurde gemeinsam mit den Schulleitungen eine pragmatische und erfolgreiche Lösung gefunden:
Die Mittelschülerinnen und Mittelschüler nutzen den MakerSpace der Grundschule mit und sind dort regelmäßig zu Gast. Dieses schulübergreifende Modell funktioniert hervorragend und zeigt, wie Ressourcen im Stadtteil sinnvoll geteilt werden können.

„Die Kinder kommen schon mit einem ganz anderen Selbstverständnis in die Mittelschule. Sie haben keine Angst vor Technik, sondern richtig Spaß am ausprobieren und Probleme lösen. Sie trauen sich, eigene Lösungen zu entwickeln, einfach schön zu sehen wie selbstwirksam sie sein können.“
Lehrkraft, Mittelschule Lehrer-Wirth-Straße

Making als Teil des Unterrichts

Making und Coding werden in allen beteiligten Schulen fest im Unterricht verankert. Ob Heimat- und Sachunterricht, Mathematik, Deutsch, Englisch, Kunst oder Musik – die Projekte sind fächerübergreifend angelegt. Es wird konstruiert, programmiert, gestaltet, erzählt, gemessen, experimentiert und gemeinsam getüftelt. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern um Kreativität, Problemlösekompetenz, Teamarbeit und Selbstwirksamkeit.

„Wenn die Kinder mit FabLab an ihren eigenen Projekten arbeiten, ist die Motivation eine ganz andere. Sie sind aufmerksam, wissbegierig und wollen gar nicht mehr aufhören zu arbeiten. Lernen passiert hier einfach nebenbei und macht vor allem Spaß.“
Lehrkraft, Grundschule Lehrer-Wirth-Straße

Messestadt Riem als idealer Lernort

Die Messestadt Riem bietet dafür ideale Voraussetzungen: kurze Wege, engagierte Schulen, offene Schulleitungen und ein Stadtteil, in dem Kooperation gelebt wird. Das FabLab München versteht sich hier als Bindeglied und Impulsgeber, der schulische Bildung, Making-Kultur und außerschulische Lernorte miteinander verbindet.

Ein Projekt mit Strahlkraft

Das SWM-geförderte Making-Projekt zeigt, wie nachhaltige Bildungsarbeit im Stadtteil gelingen kann – von der Grundschule bis zur Mittelschule, von ersten kreativen Ideen bis zu komplexeren technischen Projekten. Für das FabLab München ist es ein starkes Beispiel dafür, wie langfristige Partnerschaften, Vertrauen und gemeinsame Visionen zu echten Bildungsräumen führen.

Make U IN Konferenz

Make U IN Konferenz

Am 20. Oktober 2025 fand im FabLab München e.V. die Abschlusskonferenz des Erasmus+-Projekts MAKE U IN statt. 32 Teilnehmende aus Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen kamen zusammen, um sich über die Chancen und Perspektiven von Maker Education für Inklusion und Chancengleichheit in der Grundschule auszutauschen.


Eröffnung & Hauptvorträge

Die Konferenz begann mit einer herzlichen Begrüßung durch das Team des FabLab München, gefolgt von drei inspirierenden Keynotes, die die Vision und Ergebnisse des Projekts vorstellten:

  1. Der MAKE U IN Ansatz – Inklusion durch praktisches, kreatives Lernen (Hands-on & Making) – Das Projektteam zeigte, wie makerbasierte Lernaktivitäten Teilhabe, Kreativität und Zusammenarbeit aller Lernenden fördern können.
  2. Inklusion in der Primarbildung – Bedarfe und Trends in Europa – Eine Präsentation zu aktuellen europäischen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der inklusiven Bildung.
  3. Das MAKE U IN Resource Repository
    Eine erste Vorstellung der digitalen Plattform mit Unterrichtsmaterialien, Werkzeugen und Best-Practice-Beispielen, die Lehrkräfte bei der Umsetzung inklusiver Maker Education unterstützen.

Austausch und Diskussion

Nach den Vorträgen folgten lebhafte Gruppendiskussionen, in denen Teilnehmende ihre eigenen Erfahrungen mit Making in der Schule teilten.
Lehrkräfte berichteten, wie handlungsorientierte Lernformen Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, zu entdecken, zusammenzuarbeiten und sich kreativ auszudrücken – insbesondere jene, die in traditionellen Unterrichtsformen oft weniger sichtbar sind.

Die Diskussionen verdeutlichten:

  • das Potenzial von Maker Education, Kollaboration, Kreativität und Zugänglichkeit zu fördern;
  • den Bedarf an Fortbildungen und Materialien, um Making nachhaltig in den Unterricht zu integrieren;
  • die Bedeutung von inklusivem Design, das sicherstellt, dass jedes Kind aktiv teilhaben kann.

Die Atmosphäre war durchweg offen, konstruktiv und ideenreich.
Viele Teilnehmende äußerten den Wunsch, Making-Ansätze weiterhin auszuprobieren und sich über das MAKE U IN-Netzwerk gegenseitig unterstützen zu wollen.


Vernetzung & Ausblick

Der Nachmittag endete mit einer informellen Networking-Phase im kreativen Umfeld des FabLabs.
Hier tauschten sich die Teilnehmenden aus, knüpften neue Kontakte und testeten einige der vom Projektteam vorgestellten Maker-Werkzeuge und Prototypen.

Das Feedback war durchweg positiv: Besonders geschätzt wurden die praxisnahen Demonstrationen und die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten über inklusive, kreative Bildungsansätze auszutauschen.


Fazit

Die MAKE U IN Abschlusskonferenz setzte ein starkes Zeichen für eine innovative europäische Zusammenarbeit.
Sie zeigte deutlich, dass Inklusion und Making keine getrennten Ziele sind, sondern zwei Seiten derselben Idee:
Lernen durch Tun, Gestalten und gemeinsames Erleben – für jedes Kind.

„Inklusion durch Hands-on und Making“ – gemeinsam gestalten wir die Zukunft gerechten Lernens.

Elternabend Medien

Elternabend Medien

FabLab München e.V. war am Elternabend Medien vom Pädagogischen Institut und SIN – Studio Im Netz vertreten – einer super Netzwerkveranstaltung mit vielen inspirierenden Gesprächen über Medienkompetenz, KI, Making und Bildung.

An unserem Stand durften wir Erwachsene dazu einladen, sich kritisch mit KI auseinanderzusetzen, welche Rolle Making für die Bildung hat und auch zu unserer Make U IN Launch Conferenz am Montag 20.10. 13 bis 17 Uhr im FabLab München einladen.


Für Kinder hatten wir in einem der Hinterzimmer 2 Workshops am Start zu was Strom alles kann und wie Farbcodes Robotern den Weg weisen.


Wir freuen uns sehr über das große Interesse und den gemeinsamen Austausch. Solche Begegnungen zeigen, wie wichtig es ist, Wissenschaft, Neugier und kritisches Denken früh zu fördern und wie viele spannende Schnittstellen zwischen MINT, Making und Medien zu entdecken gibt.

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