Kategorie: Förderprojekte

maker-Ferienwoche in den Pfingstferien 2022

maker-Ferienwoche in den Pfingstferien 2022

Im Rahmen einer Förderung aus dem vom Bayerischen Jugendring (BJR) koordinierten „Sonderprogramm Ferienangebote“ des Freistaats Bayern können wir in den Pfingst- und Sommerferien drei maker-Ferienwochen anbieten.

Während dieser fünf-tägigen Workshops haben die Kids im Alter von 9 – 16 Jahren die Möglichkeit, in die spannende Welt der maker einzutauchen, die Möglichkeiten eines FabLabs kennenzulernen und gemeinsam mit den anderen in der Gruppe spannende Projekte umzusetzen. In den Pfingstferien 2022 war es soweit – unsere erste maker-Ferienwoche fand statt…

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Sonderprogramm Ferienangebote des Freistaat Bayern

Sonderprogramm Ferienangebote des Freistaat Bayern

Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus koordiniert der
BJR Angebote für Kinder und Jugendliche während der bayerischen Schulferien.

In 2022 sind wir mit drei Wochen dabei:

maker-Ferien – eine spannende Woche in der Hightech-Werkstatt

an jeweils fünf Tagen (Montag – Freitag, von jeweils 08:00 bis 16:00 Uhr) erkunden die Kids bei uns die Welt der maker und die Möglichkeiten eines FabLabs. Eine Woche in den Pfingstferien und zwei mal eine Woche in den Sommerferien.

Gemeinsam mit den anderen Teilnehmer*Innen in der acht-köpfigen Gruppe für Kids im Alter von 9 bis 16 Jahren werden spannende Projekte aus den Bereichen

  • 3D-Modellierung und 3D-Druck
  • Arbeiten mit dem Lasercutter und Holzbearbeitung
  • Löten und Elektronik
  • Robotik
  • Programmierung
  • Schablonen-Druck
  • Basteln von bunten LED-Dingen (Schmuck, Platinen, Leuchte-Bilder)
  • Textildesign – pimp‘ Deine Tasche
  • Trickfilm-Erstellung mit dem iPad
  • ein eigenes Brettspiel inkl. Spielfiguren entwickeln und basteln
  • kreatives 3D-scribbeln mit dem 3D-Stift

umgesetzt.

Gefördert durch den Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, über den Bayerischen Jugendring.

BJR
STMUK

Vielen Dank, dass wir dabei sein können!

Wer auch mitmachen möchte, hier geht’s zur Anmeldung – bitte beachten: das Ticket-Kontingent wird nach und nach freigeschaltet.

Und hier geht’s direkt zum BJR-Ferienportal – mit vielen weiteren tollen Angeboten für die Schulferien.

Hier gibt’s ein paar Eindrücke der Pfingstferien-maker-Woche…

Auftakt zum Interaktiv Projekt: Digitale Teilhabe – Berufsorientierung für Deutschlernklassen

Auftakt zum Interaktiv Projekt: Digitale Teilhabe – Berufsorientierung für Deutschlernklassen

Am Dienstag Nachmittag vor den Pfingstferien war es endlich soweit und wir vom FabLab München konnten unsere ProjektteilnehmerInnen aus den Mittelschulen Schrobenhausener Str., Alfonsstr., Cincinatti Str, Führich Str. und der Schlau Schule in unseren Räumlichkeiten für die Kick Off Veranstaltung des Projektes begrüßen.

Wir stellten zunächst FabLab und das Konzept des Machens, Lernens und Teilens (Make – Learn -Share) und die verschiedensten Möglichkeiten, die sich hier für Schulklassen und Lehrer, insbesondere zum Thema Berufsorientierung ergeben, vor. Den LehrerInnen war im Gespräch vor allem wichtig, dass die SchülerInnen etwas Praktisches machen können und ein greifbares Ergebnis mit nach Hause nehmen können. So war eine der Lehrerinnen schon einmal mit einer Klasse im FabLab gewesen und erzählte ganz begeistert, wie sogar die Schwächsten tolle Erfolgserlebnisse beim Löten und 3D modellieren hatten.

Gemeinsam erarbeiteten wir dann Konzepte, die sich mit den Klassen angepasst an deren Bedürfnisse, in den 2 Mal FabLab gut umsezten lassen. So werden wir schwerpunktmäßig Löten, Lasercutten, 3D Modellieren und Programmieren mit dem BBC Microbit. Immer auch im Hinblick darauf, dass die Schüler ihre Ideen einbringen können und vor allem auch, dass sie an ihren Projekten später auch in der Schule noch weiter arbeiten können.

Die Lehrkräfte und Schüler freuen sich auf die FabLab Stunden und 2 der anwesenden Schulen, wollen auch unbedingt eine längerfristige Kooperation mit dem FabLab eingehen und wöchentlich die Räumlichkeiten nutzen. Brauchen wir nur noch eine Finanzierung….

Erasmus+ „Make My Future“

Erasmus+ „Make My Future“

Zeitraum für das Erasmus+ Projekt

Januar 2022 bis Januar 2024

Die Partner

Das MakeMyFuture-Projekt zielt darauf ab, Berufsschullehrer bei der Umsetzung Maker basierter Aktivitäten zu unterstützen, um Berufsschülern fortgeschrittene digitale Kompetenzen im Einklang mit den Veränderungen von Industrie 4.0 zu vermitteln. Das Projekt zielt darauf ab, die Beschäftigungsfähigkeit europäischer BerufsschülerInnen und Synergien mit fortschrittlichen Fertigungsunternehmen zu erhöhen. Dies wird durch die Bereitstellung von Ressourcen und Leitlinien zur effektiven Umsetzung der Maker-Ausbildung in der Schule zur Anpassung des Lernens an die digitale Transformation der modernen Industrie in jedem Partnerland geschehen.

Das MakeMyFuture-Projekt wird sich auf die potenziellen Vorteile von Maker Education bei der Gestaltung integrativer Prozesse und Aktivitäten für Sekundarschüler der beruflichen Aus- und Weiterbildung (insbesondere für diejenigen, die an den letzten Jahren ihrer Ausbildung teilnehmen, einschließlich nicht engagierter Schüler) konzentrieren. Solche Vorteile werden die Synergien zwischen Schulen, Fablabs und Unternehmen fördern, um den Erwerb fortschrittlicher digitaler Kompetenzen zu fördern.

Das MakeMyFuture-Projekt wird die folgenden greifbaren Ergebnisse hervorbringen:

– MakeMyFuture Competence Framework: Es wird verschiedene Profile bereitstellen, die von Industrie 4.0 benötigt werden, beschrieben durch die Anwendung des Learning Outcomes-Ansatzes und im Einklang mit den Standardlehrplänen für die Berufsbildung. Dies wird eine Verbindung zwischen der Arbeitswelt und dem Berufsbildungssektor gewährleisten, um die fortgeschrittenen digitalen Kompetenzen, die von Studenten durch die Maker-Ausbildung erworben wurden, mit den tatsächlichen Bedürfnissen der sich verändernden Branche in Einklang zu bringen.

– MakeMyFuture-Module: Die verschiedenen herstellerbasierten Bildungsmodule werden mit dem Ziel entwickelt, Berufsschüler mit fortgeschrittenen digitalen Fertigungskompetenzen zu fördern. Die Module werden entsprechend den identifizierten Profilen und den verschiedenen von Fablabs tatsächlich verwendeten Technologien ausgearbeitet und mit den Bedürfnissen des Unternehmens und den Lehrplänen für die Berufsbildung abgestimmt.

– MakeMyFuture MOOC besteht aus einem offenen webbasierten Trainingskurs für Berufsschullehrer und Ausbilder zur Implementierung von herstellerbasierten Bildungsmodulen mit Berufsschülern. Dies wird auch die Fähigkeit von Berufsschullehrern und Ausbildern fördern, in Synergie mit lokalen Unternehmen Lernpfade zu entwickeln und umzusetzen, wobei der Schwerpunkt auf fortgeschrittenen digitalen Kompetenzen liegt. In Kombination mit der LTTA wird es die Fähigkeit der Lehrer verbessern, herstellerbasierte Technologien zu nutzen und sie in ihren Unterricht zu integrieren.

Das MakeMyFuture-Projekt zielt darauf ab, durch die Erstellung von Originalmaterialien, Aktivitäten und Schulungsmodulen zur Unterstützung der Umsetzung von Maker-basierten Aktivitäten (Endbegünstigte) eine besondere Wirkung für Lehrer/Erzieher von Sekundarschulen (primäre Zielgruppe) und Schüler der Sekundarstufe zu erzielen.

Maker Girls – Mädchenförderprojekt gemeinsam mit der Bürgerstiftung München

Maker Girls – Mädchenförderprojekt gemeinsam mit der Bürgerstiftung München

2020 und 2021 konnten zahlreiche Mädchen aus der Messestadt Riem und anderen Stadtteilen Münchens am Projekt Maker Girls teilnehmen. In verschiedensten Kursen lernten sie die Geräte im FabLab kennen. Lernten 3D modellieren und drucken, lasercutten, löten, programmieren waren kreativ und arbeiteten schließlich an eigenen Projekten wie zum Beispiel einem selbst entwickelten Spiel. Corona erschwerte die Veranstaltungen, so dass wir eine längere Pause wegen Lockdown einlegen mussten, aber nichts desto trotz konnten viele Mädchen viele spannende Projekte umsetzen und es taten sich neue Berufsperspektiven auf.

Die Mädels plus KursleiterInnen hatten immer sehr viel Spaß miteinander, auch der gemeinsame Hinweg zum Fablab und und zurück war immer sehr schön, da die Mädels über die Technik hinaus viel Redebedarf hatten und sich immer über die gemeinsame Zeit freuten. Gerade wegen Corona war es umso wichtiger ein offenes Ohr für einander zu haben. So waren die Kurszeiten nicht nur wichtig um neues zu lernen, sondern eine wichtige Ablenkung und Unterstützung in den Zeiten des Social Distancing. Wir hatten darüber hinaus auch eine Chatgruppe, in der in den Lockdownphasen ein reger Austausch stattfand.

maker girls 37

Vielen herzlichen Dank an die Bürgerstiftung München und das Referat für Klima- und Umweltschutz für ihre Unterstützung!

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