Schlagwort: 3D Druck

Ferien im Mittelalter

Ferien im Mittelalter

Dieses Jahr hat die Minecraft Werkstatt zum zweiten Mal in den Osterferien stattgefunden, drei Tage lang rund ums Fablab und um Minecraft. Zehn Profi-Kinder haben an diesem dreitägigen Workshop teilgenommen und waren vollkommen begeistert – lernen beim spielen und spielen beim lernen hat den Kindern den Umgang mit den Hightech-Maschinen des Fablabs richtig nahe gebracht.

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3D Projekt im Förderzentrum Irschenberg

3D Projekt im Förderzentrum Irschenberg

Sehr gespannt warteten am Freitag Morgen die SchülerInnen in Neukirchen mitsamt den Lehrkräften auf das mobile Fablab vom FabLab München e.V. mit dem 3D Drucker! Birgit Kahler hatte alles notwendige von Ausstellungsmodellen, über Ipads, Flyer und Ultimaker 2+ ins Auto geladen, um mit den SchülerInnen 2er Klassen zum Thema Stadt 3D Modelle zu entwickeln.

Ideen waren schnell gefunden und die SchülerInnen begeistert bei der Sache, immer den Drucker im Blick, der für ihre Begriffe aber schon sehr lange braucht um ein fertiges Modell auszuwerfen.

Am Ende des Vormittags waren Bauernhöfe, Kirchen, Tiere, Häuser, Flugzeuge und auch Menschen modelliert, so dass Birgit am Wochenende einiges zu drucken hatte. So liefen 4 Drucker rund um die Uhr. Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Und da am Samstag 6. April 15 bis 18 Uhr ein Tag der Offenen Tür im FabLab (Gollierstr. 70D) ist, kann man dort die Ergebnisse der Kids bewundern. Vielleicht will dann der ein oder andere auch seine eigene kleine Welt in 3D modellieren…

EOS fördert Projekt für Mittelschulen im FabLab

EOS fördert Projekt für Mittelschulen im FabLab

EOS (Electro Optical Systems GmbH) fördert ab dem Jahr 2019 Kurse im FabLab speziell für Mittelschulklassen

Wir freuen uns sehr, dass die Firma EOS GmbH die Kosten für den Besuch von 10 Mittelschulklassen im FabLab München übernimmt.  Jedes Jahr können sich von nun an 10 Klassen aus 10 verschiedenen Mittelschulen über die Einladung ins FabLab freuen und im FabLab Hightechluft schnuppern und selber zu Makern und Designern werden.

Die Nachfrage dieses Jahr war so groß, dass wir sogar noch Unterstützer für weitere Klassen gebrauchen könnten – einfach über Betterplace spenden, wenn auch Sie die Ausbildung, gerade wenn es um Technik geht, fördern wollen (3D, Lasern, Löten, Programmieren). Vielen Dank!

Am 25.3. starteten die ersten Klassen mit FabLab und waren begeistert am 3D modellieren und dem Drucker beim Aufbauen der Modelle zusehen.

Bis Ostern kommen noch weitere Klassen ins FabLab und lernen neue Technologien kennen.

Förderprojekt „Mädchen in Technik“

Förderprojekt „Mädchen in Technik“

Unser Mädchenförderprojekt im FabLab ist gestartet! Vielen Dank an dieser Stelle an alle Unterstützer, die mit ihrer Spende das kostenlose Angebot möglich gemacht haben.

Das FabLab ist ein idealer Raum, um Mädchen für Technik, digitale Technik, Programmieren, Produzieren zu begeistern. So heißt es für eine bunt gemischte Gruppe Mädels unterschiedlichster Herkunft im Alter von 8 bis 12 Jahren neue Techniken wie zum Beispiel 3D Druck, Lasercutten, Elektronik, Schneideplotter, Programmieren auszuprobieren und für sich zu entdecken. Nachdem die Grundlagen der Bedienung gelegt sind, können diese Techniken sehr kreativ eingesetzt werden. Unser Ziel mehr Mädchen für Technik / MINT begeistern und ihnen zeigen, dass Technik durchaus etwas für Mädchen ist. Wir freuen uns auf viele spannende Stunden!

Erste Impressionen: Thema „Wir bauen uns unsere eigene Stadt mit allem was dazugehört“ … Plan zeichnen, Häuser konstruieren, Schilder auslasern, Figuren ausdrucken…

Mit den Brizzlebots ins neue Jahr gestartet!

Mit den Brizzlebots ins neue Jahr gestartet!

Gutes Neues Jahr an alle kreativen Technikfans!

Mit 2 spannenden 3D/Lötkursen sind die FabLab Kids ins Jahr 2019 gestartet. Brizzlebots – die kreativen Wunderbürsten, die von Dancer, über Wackelputzer bis zu schnellen Läufern alles können, haben in den Ferien einigen Kindern jede Menge Spaß bereitet. Eifrig waren alle am 3D Modellieren und Ausdrucken, Lasercutten und Löten und konnten am Ende einen sehr individuellen und kreativen Gefährten mit nach Hause nehmen !

 

Erasmus+ Projekt: Make in Class

Erasmus+ Projekt: Make in Class

Make In Class – Developing Maker-based Learning paths in class to prevent early school leaving

Mehrere Partner aus Europa (Italien, Spanien, Malta und Deutschland) erarbeiten ein Handbuch wie Maker based Activities in den Lehrplan integriert werden können, um schwache und unmotivierte SchülerInnen der Sekundarstufe wieder fürs Lernen zu begeistern,  um einen frühen Schulabruch zu verhindern.

Hierzu gibt es folgende Homepage Make in Class!

Dieses Projekt ist Anfang Oktober 2018 angelaufen und wird koordiniert von Co.Meta aus Italien (Fano). Weitere Partner sind Polo3 und die Munizipaliti of Fano aus Italien, MCast aus Malta, ByLinedu und IS El Clot aus Spanien und das Neubiberger Gymnasium.

In einem ersten Schritt wird nun eine Competence Map erarbeitet. Hierzu musste jeder Partner mind. 5 Interviews mit Experten aus FabLabs oder verwandten Labs führen und ausgewählte Projektbeispiele mitsamt der damit erlernbaren Kompetenzen und Fertigkeiten, sowie der Zuordnung zum Lehrplan ausarbeiten.

Im nächsten Schritt werden die Bedürfnisse auf Seiten der Lehrer, die noch keinerlei Erfahrung mit diesen maker based Activities haben mit Hilfe von Fragebögen erarbeitet.

Präsentiert wurde die Kooperation von FabLab München e.V. und dem Neubiberger Gymnasium im November 2018 sowohl auf den Münchner Wissenschaftstagen zum Schwerpunkt Thema Arbeitswelten von morgen, auf der Forscha am Landkreis München Stand und auf der Make Munich im  März 2019. Im Juni werden wir 5 Tage auf dem Kinder Kultur Sommer in der alten Kongresshalle dabei sein und über unser Projekt erzählen und mit Schulklassen arbeiten.

Ebenso erzählen wir allen Klassen, die zu uns ins FabLab zu Besuch kommen von Make in Class und erfahren sehr viel positive Resonanz von den Lehrkräften.

Viele Eltern aber auch Lehrer von unterschiedlichsten Schulen freuen sich darauf, dass Making Aktivitäten in den Unterricht integriert werden sollen und freuen sich auf einen regen Austausch.

Erasmus+ disclaimer

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