Schlagwort: Löten

Wochenend-, Freizeit- und Ferien-Workshops

Wochenend-, Freizeit- und Ferien-Workshops

Am Wochenende und in den Ferien vertiefen Kinder ab dem Vorschulalter und Jugendliche bis 18 Jahre in verschiedensten Kursen ihr Wissen, arbeiten in unseren offenen Werkstätten frei an eigenen Projekten oder feiern innovative, kreative Geburtstage – immer professionell begleitet durch unsere erfahrenen KursleiterInnen.

Wie funktioniert’s?

Schritt 1: 🎯 Kurs wählen – Altersgerechte Tech- und MINT-Themen entdecken.
Schritt 2: 🛠️ Machen & Lernen – Echte Werkzeuge nutzen, hands-on, eigene Ideen umsetzen.
Schritt 3: 🚀 Stolz mitnehmen – Das selbstgebaute Projekt mit nach Hause nehmen.

Wo finden die Kurse statt?

Alle Kurse finden in unseren Bildungsräumen (ca. 200 m²) statt, sie bieten PC-Arbeitsplätze, Lötstationen, 3D-Drucker, Laser-Cutter, Robotik-Systeme, eine Holzwerkstatt und viele viele Projekte zum Ausprobieren und Erkunden.

Unser Standort ist die Gollierstraße 70, gut erreichbar mit dem MVV (Haltestellen Donnersberger Brücke, Heimeranplatz sowie Bushaltestellen Gollierplatz und Trappentreustraße). Der Zugang zu unseren Räumen erfolgt über den Eingang E an der Trappentreustraße. Eine Karte findet ihr hier.

Aktuelles Kurs-Angebot

Unser aktuelles Workshop-Angebot findet ihr hier bei Eventbrite.

Hier geht’s zu den Übersichten nach TeilnehmerInnen-Alter gruppiert:

Termine am Wochenende (Samstags ab 14:00 Uhr + Sonntags)

Bei Terminen am Wochenende (Samstags ab 14:00 Uhr + Sonntags) treffen wir uns kurz vor dem Workshop-Termin am Eingang E (direkt bei der Schranke) – ihr werdet dort abgeholt, daher bitte pünktlich sein.

Mit oder ohne Eltern?

Die Kurse bei uns finden ohne Eltern statt (außer es handelt sich um extra Familien-Kurse). Die Kinder sind mit den KursleiterInnen gut betreut und wenn etwas sein sollte, melden wir uns telefonisch – bei der Buchung fragen wir eine Kontakt-Telefonnummer ab. 

Mitbringen?

Im Normalfall muss man zu unseren Kursen nichts mitbringen, außer Neugierde und Freude am Entdecken und Ausprobieren.

10 Jahre Schul-FabLab: Wie die Begemann Schule die Maker-Kultur lebt

10 Jahre Schul-FabLab: Wie die Begemann Schule die Maker-Kultur lebt

„Make, Learn, Share“ – ein Motto, das in der Bildungslandschaft oft zitiert wird. Doch an der Begemann Schule wird es seit einem ganzen Jahrzehnt tagtäglich aktiv mit Leben gefüllt.

Vergangene Woche durften wir die Robotik-Klasse der Begemann Schule für einen besonderen Praxistag bei uns im FabLab München willkommen heißen. Ein Tag im gewohnten Fahrwasser für die Nachwuchs-Tüftler, allerdings auf deutlich vergrößerter Skala und mit noch mehr technologischer Vielfalt.
Dass zwischen der Begemann Schule und dem FabLab München die Chemie stimmt, kommt nicht von ungefähr: Uns verbindet eine ganz besondere Vorgeschichte.

Pionierarbeit im Klassenzimmer: Eine gemeinsame Erfolgsgeschichte

Es ist mittlerweile mehr als zehn Jahre her, dass wir die Begemann Schule beim Aufbau ihres eigenen Schul-FabLabs begleiten durften. Von der Auswahl der richtigen Geräte über didaktische Konzepte bis hin zum echten „Maker-Spirit“ standen wir vom FabLab hier mit ManPower und Ideen unterstützend zur Seite.
Dass ein Schul-FabLab über ein Jahrzehnt hinweg so erfolgreich betrieben wird, ist keineswegs selbstverständlich. Die Begemann Schule zeigt eindrucksvoll, wie moderne Technologien und schulische Didaktik nahtlos ineinandergreifen können:

  • Neue Generationen begeistern:
    Jüngere Schülerinnen und Schüler finden einen niederschwelligen Zugang zu Technik.
  • Interessen vertiefen:
    Ältere Jugendliche fundieren ihr Wissen und entwickeln eigene, komplexe Projekte.

Kunst trifft Technik: Kreativität als Schlüssel zur Technologie

Ein besonders spannender Kniff der Begemann Schule: Das FabLab ist im Schulfach Kunst angesiedelt. Was auf den ersten Blick ungewohnt klingt, erweist sich in der Praxis als echter Geniestreich!

Gestaltung & Design  +  Elektronik & Mechanik  =  Inspirierendes Lernen

Die Einbettung in den Kunstunterricht ermöglicht ein freies Spektrum an Themen – von Architektur und technischer Konstruktion bis hin zu Videospiel-Design. Es entsteht eine perfekte Symbiose aus Grundwissen und individuellem Ausdruck:

  • Kein Druck, reine Neugier:
    Themen können vollkommen kreativ angegangen werden, ohne das technische Basiswissen zu vernachlässigen.
  • Diversität fördern:
    Unterschiedlichste Schülerprofile und Interessen finden ihren Platz und werden aktiv eingebunden.

Die Rolle der Lehrkraft

Ein Schul-FabLab steht und fällt mit den Menschen, die es leiten. Die Vermittlung von Technologie erfordert von den Dozierenden und Werkstattleitenden eine hohe Flexibilität. Es gilt, Projekte ständig an die Schnelllebigkeit neuer Technologien und die Interessen der heutigen Generation anzupassen – eine Herausforderung, die an der Begemann Schule seit Jahren vorbildlich gemeistert wird.

Ein Praxistag voller Action: Von Code bis Lötzinn

Der jüngste Besuch im FabLab München war ein fantastisches Beispiel dafür, wie viel Freude praktisches Lernen machen kann. Der Tag gliederte sich in zwei spannende Phasen:

PhaseFokusErgebnis
Teil 1: Robotik & LogikArbeit mit LEGO Spike PrimeIndividuelle Roboter-Lösungen mit viel Liebe zum Detail und eigener Block-Programmierung.
Teil 2: Hands-on ElektronikPlatine löten & FeineinstimmungEigene, funktionstüchtige und leuchtende LED-Kreisel für jeden Schüler.

Fazit: Das Modell Schul-FabLab hat Zukunft

Der Praxistag war ein rundum gelungener Erfolg, der den Schülerinnen und Schülern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Er hat einmal mehr bewiesen: Wenn Schule den Mut hat, MakerSpaces in den Schulalltag zu integrieren, eröffnet das völlig neue Perspektiven, Themen und Möglichkeiten für die Gestalter von morgen.

Wir gratulieren der Begemann Schule herzlich zu 10 Jahren Schul-FabLab und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Projekte!

Empower-MINT mit der TÜV SÜD Stiftung: Making & Coding nachhaltig im Ganztag verankern

Empower-MINT mit der TÜV SÜD Stiftung: Making & Coding nachhaltig im Ganztag verankern

Empower-MINT – wie lassen sich MINT, Making und moderne Bildungskompetenzen sinnvoll in den Ganztagsunterricht integrieren? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich dabei?

Diesen Fragen gehen wir gemeinsam mit unseren Partnergrundschulen rund ums FabLab München e.V. im Westend nach und evaluieren in den nächsten zwei Jahren gemeinsam, wie kreative und experimentelle Lernformate wie Making, Tüfteln und Coding nachhaltig in den Ganztagsschulbetrieb eingebunden werden können.

Dieses Projekt wird ermöglicht, durch eine Förderung der TÜV SÜD Stiftung Vielen Dank für die Unterstützung!

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Projektpartnern an diesem Projekt zu arbeiten.


Lernen im 21. Jahrhundert bedeutet mehr als nur die reine Wissensvermittlung. Es geht um Selbstwirksamkeit, Problemlösekompetenz und digitale Souveränität. Mit unserem neuen Projekt im Münchner Westen schlagen wir eine Brücke zwischen klassischen Basiskompetenzen und zukunftsorientierter Maker-Education.

Warum der Ganztag der ideale MakerSpace ist

Die Integration von Making in den (Ganztags-)Unterricht ist hier eine methodische Bereicherung. Der zeitliche Rahmen des Ganztags erlaubt es, fachübergreifend zu arbeiten:

  • Mathe wird greifbar: Wenn Geometrie plötzlich zur Voraussetzung für einen stabilen 3D-Druck wird.
  • Sprachförderung durch Storytelling: Wenn Kinder ihre eigenen Geschichten via Stop-Motion-Film zum Leben erwecken und dabei selbst 3D modellierte und ausgedruckte Figuren und Häuser, Fahrzeuge mit integrieren.
  • Coding ist weit mehr als Programmieren – es ist ein essentielles Werkzeug zur analytischen Problemlösung. Abstraktionsvermögen: Computational Thinking, Fehlerkultur (Debugging): fördert Resilienz und systematisches Optimieren, Gestaltungsmacht: aktive Entwickler autonomer und intelligenter Systeme (KI/Robotik)

Lehrkräfte als „Macher“

Kern unseres Konzepts ist die Befähigung der Pädagog:innen. In unseren Fortbildungen sind sie selbst Lernende: Sie löten, programmieren und konstruieren. Nur wer die Begeisterung des „Begreifens“ selbst erlebt hat, kann diese authentisch im Klassenzimmer vorleben. Unser Ziel nach zwei Jahren Begleitung: Eine nahtlose Übergabe an die Schulen, in denen Making zur gelebten pädagogischen Normalität geworden ist.

SWM Bildungsstiftung fördert Pilotprojekt MI(N)T Freude Lernen – Making im Unterricht in der Messestadt/Riem

SWM Bildungsstiftung fördert Pilotprojekt MI(N)T Freude Lernen – Making im Unterricht in der Messestadt/Riem

Mit Unterstützung der SWM Bildungsstiftung entsteht in der Messestadt Riem ein außergewöhnliches Making-Projekt, das zeigt, wie nachhaltige Bildungsarbeit, schulische Kooperation und ein aktives Stadtteilnetzwerk zusammenwirken können. Gemeinsam mit drei Schulen – der Grundschule Lehrer-Wirth-Straße, der Mittelschule Lehrer-Wirth-Straße und der Grundschule an der Astrid-Lindgren-Straße – setzt das FabLab München ein auf zwei Jahre angelegtes Projekt um, das Making und Coding dauerhaft im Schulalltag verankern soll.

Langjährige Zusammenarbeit als Fundament

Die Zusammenarbeit zwischen dem FabLab München und den Schulen im Stadtteil ist gewachsen. An der Grundschule Lehrer-Wirth-Straße gibt es bereits seit 2012 erste FabLab-Aktivitäten. Die Grundschule an der Astrid-Lindgren-Straße arbeitet seit rund vier Jahren regelmäßig mit FabLab-Angeboten und war wie auch die Grundschule Lehrer Wirth Straße 2025 Partner im Erasmus+ Projekt „Make U IN“. Auch die Mittelschule an der Lehrer-Wirth-Straße ist eng angebunden und profitiert von den Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler aus der Grundschule.

Das SWM-geförderte Projekt knüpft genau hier an und hebt diese Zusammenarbeit auf ein neues Niveau.

„Früher hatten wir nur einen mini Computerraum, der kaum genutzt wurde, weil zu klein für eine Klasse… der neue Raum ist ein Ort, an dem die Kinder richtig ins Arbeiten kommen, sich wohl fühlen, planen, tüfteln und sich gegenseitig helfen. Zeit scheint wie im Flug zu vergehen, es macht richtig Freude ihnen beim Arbeiten zuzusehen.“
Lehrkraft, Grundschule Astrid-Lindgren-Straße

Neue MakerSpaces – neue Lernräume

Dank der Förderung konnten an beiden Grundschulen MakerSpaces/FabLabs aufgebaut und weiterentwickelt werden.
An der Grundschule Lehrer-Wirth-Straße entstand die letzten Wochen aus zwei ehemaligen Räumen der Mittagsbetreuung ein mit 3D-Druckern, Schneideplottern, Robotik-Systemen, Lötplätzen, 3D-Stiften und vielfältigen Making-Materialien ausgestatteter MakerSpace.

„Hier dürfen wir Dinge ausprobieren, die wir sonst nur aus Videos kennen. Und wenn etwas nicht klappt, ist es nicht schlimm, sondern dann probieren wir es einfach nochmal anders bis es klappt.“ Schülerin, Grundschule

An der Grundschule Astrid-Lindgren-Straße wurde der bestehende PC-Raum nach und nach in einen MakerSpace umgewandelt. Dort arbeiten die Kinder nun wöchentlich im Rahmen des Unterrichts für zwei Doppelstunden, ergänzt durch eine offene Werkstatt am Nachmittag, in der eigene Ideen der SchülerInnen weiterverfolgt werden können.

„Es ist cool, dass wir wieder mit FabLab arbeiten dürfen, denn das macht einfach soviel Spaß. Die Kursleiter unterstützen uns, wenn wir mal nicht weiterkommen, selber eine Lösung zu finden. Ich finde 3D Druck toll, aber auch löten und programmieren. Gut dass wir einiges schon aus der Grundschule kennen und jetzt kompliziertere Sachen schaffen – vielleicht werde ich mal Ingenieurin.“
Schülerin, Mittelschule

Schulstufenübergreifendes Making

Ein besonderes Highlight des Projekts ist die enge Verzahnung von Grund- und Mittelschule im Viertel. Viele Schülerinnen und Schüler kommen bereits mit FabLab-Erfahrung in die Sekundarstufe und können dort direkt an ihr Vorwissen anknüpfen. Da die räumlichen Möglichkeiten an der Mittelschule begrenzt sind, wurde gemeinsam mit den Schulleitungen eine pragmatische und erfolgreiche Lösung gefunden:
Die Mittelschülerinnen und Mittelschüler nutzen den MakerSpace der Grundschule mit und sind dort regelmäßig zu Gast. Dieses schulübergreifende Modell funktioniert hervorragend und zeigt, wie Ressourcen im Stadtteil sinnvoll geteilt werden können.

„Die Kinder kommen schon mit einem ganz anderen Selbstverständnis in die Mittelschule. Sie haben keine Angst vor Technik, sondern richtig Spaß am ausprobieren und Probleme lösen. Sie trauen sich, eigene Lösungen zu entwickeln, einfach schön zu sehen wie selbstwirksam sie sein können.“
Lehrkraft, Mittelschule Lehrer-Wirth-Straße

Making als Teil des Unterrichts

Making und Coding werden in allen beteiligten Schulen fest im Unterricht verankert. Ob Heimat- und Sachunterricht, Mathematik, Deutsch, Englisch, Kunst oder Musik – die Projekte sind fächerübergreifend angelegt. Es wird konstruiert, programmiert, gestaltet, erzählt, gemessen, experimentiert und gemeinsam getüftelt. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern um Kreativität, Problemlösekompetenz, Teamarbeit und Selbstwirksamkeit.

„Wenn die Kinder mit FabLab an ihren eigenen Projekten arbeiten, ist die Motivation eine ganz andere. Sie sind aufmerksam, wissbegierig und wollen gar nicht mehr aufhören zu arbeiten. Lernen passiert hier einfach nebenbei und macht vor allem Spaß.“
Lehrkraft, Grundschule Lehrer-Wirth-Straße

Messestadt Riem als idealer Lernort

Die Messestadt Riem bietet dafür ideale Voraussetzungen: kurze Wege, engagierte Schulen, offene Schulleitungen und ein Stadtteil, in dem Kooperation gelebt wird. Das FabLab München versteht sich hier als Bindeglied und Impulsgeber, der schulische Bildung, Making-Kultur und außerschulische Lernorte miteinander verbindet.

Ein Projekt mit Strahlkraft

Das SWM-geförderte Making-Projekt zeigt, wie nachhaltige Bildungsarbeit im Stadtteil gelingen kann – von der Grundschule bis zur Mittelschule, von ersten kreativen Ideen bis zu komplexeren technischen Projekten. Für das FabLab München ist es ein starkes Beispiel dafür, wie langfristige Partnerschaften, Vertrauen und gemeinsame Visionen zu echten Bildungsräumen führen.

Türen auf mit der Maus: Wir sind dabei

Türen auf mit der Maus: Wir sind dabei

Am 3.10.2025 öffnete auch FabLab Kids seine Türen und zwar für jung und alt! Der gemeinnützige Verein FabLab München e.V. hat sowohl für erwachsene Kreative, als auch für den Nachwuchs einiges zu bieten.

Es war der Wahnsinn, in den 3 Stunden der Öffnung strömten insgesamt rund 1000 Leute Eltern mit vielen Kindern und auch nur Erwachsene durch unsere 500 m² Räume und den angrenzenden Flur mit vielen kleinen Mitmachstationen, an denen oft die Kursleiter nicht mehr zu erkennen waren vor lauter Andrang. Toll, dass das so gut angenommen wurde. Wir waren überwältigt.

Es wurde gelasert, gefräst, gelötet und wir konnten Euch aus der Mischung aus Kreativität mit Hightech und sozialem Miteinander überzeugen. Für die kleinen Nachwuchsingenieure haben wir am Wochenende immer verschiedenste Kurse und auch offene Werkstätten. Für Schulklassen und LehrerInnen bieten wir unter der Woche täglich Schulklassenprogramm an. Die Erwachsenen können als Mitglied unsere Räume und Geräte nach Einweisung 24/7 nutzen, sich austauschen und auch sich mit ihrem Wissen und Können in den Verein einbringen.

Wir arbeiten auch immer wieder in Erasmus+ Projekten mit verschiedenen Partner der EU zusammen, derzeit liegen wir mit Make U IN im Projektabschluss und wollen gerne Interessierte am 20.10.2025 13 bis 17 Uhr zu unserer Launch Conference im FabLab München einladen. Es geht darum wie Making Inklusion an der Grundschule sinnvoll unterstützen kann. Wir haben Lehrer fortgebildet und nun soll es an den Schulen weitergehen. Am Maustag haben wir viele Flyer zum Thema verteilt.

Abschlusskonferenz zum Make U IN Erasmus+ Projekt

Abschlusskonferenz zum Make U IN Erasmus+ Projekt

Die Launch Conference des Erasmus+ Projekts Make U IN war ein voller Erfolg!

Am 20.10. konnten wir die Ergebnisse unseres Erasmus+ Projekts Make U IN im Rahmen einer Abschlusskonferenz einem breiten Publikum aus Lehrkräften, ausserschulischen Partnern und Interessierten vorstellen.

Im Fokus stand die Frage, wie Maker Education inklusiv gestaltet und sinnvoll in den Unterricht – insbesondere in der Grundschule, aber auch darüber hinaus – integriert werden kann.


Das Projekt wurde gemeinsam entwickelt und umgesetzt mit unseren internationalen Partnern Mind Leap (Spanien) und Uken (Polen) sowie den Partnerschulen Lehrer Wirth Grundschule, Astrid Lindgren Grundschule und dem Sonderpädagogischen Förderzentrum München Nord.

Das Kernstück unser Ressource Repository findet ihr bitte hier.

Ziel war es, das Potenzial makerbasierter Aktivitäten für mehr Teilhabe sichtbar zu machen und gemeinsam „Maker Ambassadors“ zu gewinnen, die diese Ansätze als Multiplikator:innen in Schulen weitertragen. Das ist uns definitiv gelungen. Danke an die zahlreichen Teilnehmer, die das Event zu einem schönen Erfahrungsaustausch gemacht haben.



#ErasmusPlus #MakerEducation #Inklusion #Grundschule #Innovation #MakeUIN

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