Schlagwort: programmieren

Gemeinsam bauen wir Deinen 3D-LED-Rainbow-Spiegel

Gemeinsam bauen wir Deinen 3D-LED-Rainbow-Spiegel

In allen möglichen bunten Farben lassen die LED-Animationen einen fast unendlichen
3D-Tunnel-Effekt entstehen. Ein Mini-Spiegel im Rahmen, 12x12cm groß, den Du selbst programmieren
kannst – zum Aufstellen (oder Aufhängen) bei Dir Zuhause.

Als erstes werden am Lasercutter wichtige Bauteile geschnitten, danach wird der elektronische Teil gelötet. Nachdem alles zusammengebaut wurde, wird der Mikrocontroller programmiert und in Betrieb genommen.

Und schon ist er fertig – Dein eigener 3D-Regenbogen-Illusions-Infinity-Spiegel.

Wenn Du möchtest, kannst Du nach dem Kurs Zuhause selber an der Software weiter basteln und neue Animationen und Effekte programmieren.

In der Kursgebühr ist das Materialgeld in Höhe von 10,- € bereits enthalten.
Jedes Kid nimmt seinen eigenen 3D-Rainbow-Spiegel mit nach Hause (inkl. USB-Kabel zum Anschluss an USB-Spannungsquellen, wie z.B. Notebook, Powerbank etc.

Buchbar hier bei Eventbrite

Keine Vorkenntnisse nötig! Dieser Kurs richtet sich an 8- bis 14jährige Anfänger/innen.
Maximal acht Teilnehmer/innen. 


Förderprojekt „Mädchen in Technik“

Förderprojekt „Mädchen in Technik“

Unser Mädchenförderprojekt im FabLab ist gestartet! Vielen Dank an dieser Stelle an alle Unterstützer, die mit ihrer Spende das kostenlose Angebot möglich gemacht haben.

Das FabLab ist ein idealer Raum, um Mädchen für Technik, digitale Technik, Programmieren, Produzieren zu begeistern. So heißt es für eine bunt gemischte Gruppe Mädels unterschiedlichster Herkunft im Alter von 8 bis 12 Jahren neue Techniken wie zum Beispiel 3D Druck, Lasercutten, Elektronik, Schneideplotter, Programmieren auszuprobieren und für sich zu entdecken. Nachdem die Grundlagen der Bedienung gelegt sind, können diese Techniken sehr kreativ eingesetzt werden. Unser Ziel mehr Mädchen für Technik / MINT begeistern und ihnen zeigen, dass Technik durchaus etwas für Mädchen ist. Wir freuen uns auf viele spannende Stunden!

Erste Impressionen: Thema „Wir bauen uns unsere eigene Stadt mit allem was dazugehört“ … Plan zeichnen, Häuser konstruieren, Schilder auslasern, Figuren ausdrucken…

Erasmus+ Projekt: Make in Class

Erasmus+ Projekt: Make in Class

Make In Class – Developing Maker-based Learning paths in class to prevent early school leaving

Mehrere Partner aus Europa (Italien, Spanien, Malta und Deutschland) erarbeiten ein Handbuch wie Maker based Activities in den Lehrplan integriert werden können, um schwache und unmotivierte SchülerInnen der Sekundarstufe wieder fürs Lernen zu begeistern,  um einen frühen Schulabruch zu verhindern.

Hierzu gibt es folgende Homepage Make in Class!

Dieses Projekt ist Anfang Oktober 2018 angelaufen und wird koordiniert von Co.Meta aus Italien (Fano). Weitere Partner sind Polo3 und die Munizipaliti of Fano aus Italien, MCast aus Malta, ByLinedu und IS El Clot aus Spanien und das Neubiberger Gymnasium.

In einem ersten Schritt wird nun eine Competence Map erarbeitet. Hierzu musste jeder Partner mind. 5 Interviews mit Experten aus FabLabs oder verwandten Labs führen und ausgewählte Projektbeispiele mitsamt der damit erlernbaren Kompetenzen und Fertigkeiten, sowie der Zuordnung zum Lehrplan ausarbeiten.

Im nächsten Schritt werden die Bedürfnisse auf Seiten der Lehrer, die noch keinerlei Erfahrung mit diesen maker based Activities haben mit Hilfe von Fragebögen erarbeitet.

Präsentiert wurde die Kooperation von FabLab München e.V. und dem Neubiberger Gymnasium im November 2018 sowohl auf den Münchner Wissenschaftstagen zum Schwerpunkt Thema Arbeitswelten von morgen, auf der Forscha am Landkreis München Stand und auf der Make Munich im  März 2019. Im Juni werden wir 5 Tage auf dem Kinder Kultur Sommer in der alten Kongresshalle dabei sein und über unser Projekt erzählen und mit Schulklassen arbeiten.

Ebenso erzählen wir allen Klassen, die zu uns ins FabLab zu Besuch kommen von Make in Class und erfahren sehr viel positive Resonanz von den Lehrkräften.

Viele Eltern aber auch Lehrer von unterschiedlichsten Schulen freuen sich darauf, dass Making Aktivitäten in den Unterricht integriert werden sollen und freuen sich auf einen regen Austausch.

Erasmus+ disclaimer

The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the contents which reflects the views only of the authors, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

Bau einer musikgesteuerten LED Leuchtweste mit ansteuerbaren LEDs

Bau einer musikgesteuerten LED Leuchtweste mit ansteuerbaren LEDs

Knicklichter? Lahm und von gestern! – Leuchtweste gefällig? – Lerne 3D-Druck und Elektronik kennen! – Bau dir deine musikgesteuerte LED Leuchtweste mit ansteuerbaren LEDs!

Die Leuchtweste verfügt über einen musik-sensitiven Controller mit eingebautem Mikrofon. Der Controller steuert die bunten LEDs eurer Weste nach dem Takt der Musik und den Geräuschen eurer Umgebung. Über eine Funk-Fernbedienung können verschiedene vorprogrammierte Leuchtmuster eingestellt werden.

Die Weste wird im Kurs mit programmierbaren LED Streifen bestückt. Bei der Anordnung der Streifen sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die LED Streifen werden über Broschennadeln und 3D gedruckte Teile befestigt. Sie lassen sich neben der Weste auch an anderen Kleidungstücken befestigen.

Im Kurs lernt Ihr am Beispiel einer LED Weste die gesamt Prozesskette von der Idee über die Materialbeschaffung, die Modellierung für den 3D-Druck, den 3D-Druck selbst sowie die praktische Umsetzung eurer Idee, kennen.

Das Materialgeld in Höhe von aktuell 65,- EUR ist zusätzlich vor Ort im Workshop zu zahlen. Das Entgelt beinhaltet die Weste selbst, die LEDs mit Befestigungsmaterial alle 3D gedruckten Teilen und auch den Controller mit Fernbedienung. Für den mobilen Einsatz wird lediglich noch eine Standard USB Power Bank mit mindestens 2A Ladestromstärke benötigt. Diese kann selbst mitgebracht oder zusätzlich bei uns erworben werden.

Voraussetzungen:

Vorkenntnisse im Löten sind vorteilhaft. Löt-Anfängern helfen wir gern gemeinsam. Es werden keine Programmierkenntnisse benötigt.

Für diesen Kurs bieten wir auch extra Eltern-Kind-Kombi-Tickets an (1 Elternteil + 1 Kind bauen gemeinsam 1 LED Weste.

Zielgruppe: Frauen und Männer jeder Altersstufe ab 12 Jahren – nach oben offen!

Trainer: S. Hafenstein

Dauer: Der Workshop ist auf eine Dauer von etwa 5 Stunden angesetzt.

 

Anmeldung unter Eventbrite

FORSCHA – Kinder für Technik begeistern – FabLab München e.V. ist dabei

FORSCHA – Kinder für Technik begeistern – FabLab München e.V. ist dabei

Auch in diesem Jahr nehmen sich wieder ein paar Leute aus dem FabLab München die Zeit die Bildungsschiene des gemeinnützigen Vereins ehrenamtlich 3 Tage auf der Forscha zu präsentieren und Schulklassen, LehrerInnen, Kinder und Jugendliche und Eltern für neue Technologien und Alternativen im Unterricht zu begeistern.

In Kooperation mit dem Neubiberger Gymnasium, das Dank eines engagierten Lehrers und Mitglied des FabLab bereits einen eigenen Maker Space an der Schule hat, kann man erste Einblicke in 3D Modellierung und Druck, sowie Programmierung gewinnen. Projekte aus dem Unterricht wie zum Beispiel die von SchülerInnen der 8. Klasse anhand von GoogleMaps modellierten 3D Puzzlestücke der USA oder verschiedenste städtebauliche Elemente, zeigen wie und was man alles in den Unterricht integrieren kann und mit wieviel Freude und Engagement die SchülerInnen arbeiten.

Außerdem arbeiten beide Partner auch in einem Erasmus+ Projekt Make in Class zusammen und werden die nächsten 2 Jahre auch noch weitere Mitstreiter suchen, die Making Aktivitäten in

den Unterricht ganz selbstverständlich integrieren. Alle Fächer sind gefragt 🙂

Jetzt aber nochmal 2 Tage Trubel auf der Messe, man sieht sich :-)!

 

P.S. Wir organisieren das FabLab nach wie vor ehrenamtlich – finanzieren die Räume und Maschinen komplett aus Mitgliedsbeiträgen und Kurseinnahmen. Wir sind also entgegen der Annahme vieler kein Unternehmen und wir haben keine Angestellten …

Für die Bildungsarbeit würden wir uns wünschen Unterstützung zu bekommen, da die Nachfrage derart groß ist und wir Schulklassen gerne umsonst zur Weiterbildung einladen würden. Dazu bräuchten wir Geld für Angestellte und Raumkosten. Vielleicht findet sich ja wer? Wir haben die letzten Jahre schon viel in der Bildungslandschaft bewegt was den Einsatz von neuen Technologien angeht, um möglichst viele auf die Arbeitswelt von morgen vorzubereiten, LehrerInnen fortgebildet und SchülerInnen begeistert. Ich freue mich auf Meldungen, wenn auch Ihnen Bildung wichtig ist :-)!

Gerne bei Birgit Kahler melden…

 

Make In Class – Erasmus+ Projekt – Präsentation auf den Münchner Wissenschaftstagen

Make In Class – Erasmus+ Projekt – Präsentation auf den Münchner Wissenschaftstagen

Make In Class – Developing Maker-based Learning paths in class to prevent early school leaving

Auf den 18. Münchner Wissenschaftstagen präsentierten FabLab München e.V. und der Maker Space des Gymnasiums Neubiberg 4 Tage lang das Erasmus+ Projekt „Make in Class“! Entwicklung und Integration von neuen Technologien in den Regelunterricht.

Mehrere Partner aus Europa (Italien, Spanien, Malta und Deutschland) erarbeiten ein Handbuch wie Maker based Activities in den Lehrplan integriert werden können, um schwache und unmotivierte SchülerInnen der Sekundarstufe, wieder fürs Lernen zu begeistern, um einen frühen Schulabbruch zu verhindern.

 

Dieses Projekt ist Anfang Oktober angelaufen und wird koordiniert von Co.Meta aus Italien (Fano). Weitere Partner sind Polo3 aus Italien, MCast aus Malta, ByLinedu und IS El Clot aus Spanien und das Neubiberger Gymnasium.

In einem ersten Schritt wird nun eine Competence Map erarbeitet. Hierzu muss jeder Partner mind. 5 Interviews mit Experten aus FabLabs oder verwandten Labs führen.

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im nächsten Schritt werden die Bedürfnisse auf Seiten der Lehrer, die noch keinerlei Erfahrung mit diesen Maker Based Activities (3D Druck, Lasercut, Elektronik, Programmierung) haben, mit Hilfe von Fragebögen erarbeitet.

Langfristig suchen wir noch viele interessierte Partner, die auch genau in diese Richtung gehen wollen und uns bei der Umsetzung nämlich der Integration in den Regelunterricht unterstützen wollen.

 

 

 

 

 

Gerne bei Birgit Kahler melden!

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen