
Ein halbes Jahr lang präsentieren Nicol, Mitra oder Fabian einmal wöchentlich 3D Druck im Deutschen Museum und zwar in der neuen Experimentierwerkstatt.
Die Experimentier-Werkstatt in Ebene 1
Hier geht es um das eigenhändige Begreifen von Physik und Technik! Zu bestimmten Zeiten können große und kleine Besucher einfach reinkommen, zuschauen oder mitmachen – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
3D-Druckverfahren erleben:
Schrauben, Zahnräder, Fingerringe … mit dem 3D-Drucker werden sie auf Knopfdruck zu anfassbaren Objekten. Erleben Sie live wie Schicht für Schicht nicht nur Technisches sondern auch Dekoratives entsteht.
An einem Ultimaker-Drucker werden wir (im Extrusionsverfahren) Technisches und Dekoratives produzieren und „FabLab-Atmosphäre“ verbreiten. Zusätzlich zeigen wir einige Objekte, die im Laser-Sinterverfahren entstanden sind.
Sie können zuschauen, Fragen stellen, Objekte begutachten und ein CAD-Programm in Aktion sehen.
Eine Zusammenarbeit mit dem FabLab München e.V.!
Teilnahme kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Mach‘ Dein eigenes, cooles T-Shirt!
Wir verschönern gemeinsam Dein mitgebrachtes T-Shirt (oder ähnliches Textil aus Baumwolle) mit Deinem Namen oder einem coolen Spruch oder mit einfachen grafischen Elementen.
Zur Verfügung stehen Aufbügel-Flex-Folien in den verschiedensten Farben, die wir nach dem designen am Computer (jedem Kind steht für die Dauer des Kurses ein Laptop zur Verfügung) mit einem Schneidplotter verarbeiten und dann mit einer Heißbügel-Presse auf das Textil aufbringen. Und das für immer, denn die Textilien können danach problemlos gewaschen werden.
(T-Shirt, Einkaufstasche etc. aus 100% Baumwolle muss mitgebracht werden! Das Textil muss OHNE Weichspüler vorgewaschen mitgebracht werden!)
Die Materialkosten in Höhe von 5,- EUR sind zusätzlich vor Ort zu zahlen.
Der Kurs ist für Anfänger konzipiert und erfordert keinerlei Vorkenntnisse. Dieser Kurs richtet sich an Mädchen und Jungen ab 9 Jahren. Maximal 8 Teilnehmer/innen.
Tickets kaufen auf Eventbrite
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer
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