




Dieses Projekt wurde in den SJ 2021/22 und 2022/23 durchgeführt – herzlichen Dank dafür !
Der Verein FabLab München bietet Machern, Tüftlern, Künstlern und Technik-Begeisterten eine gut ausgestattete Werkstatt im Münchner Westend, sowie ein Umfeld, bei dem Wissenstransfer großgeschrieben wird. Unter dem Motto MAKE – LEARN – SHARE werden hier auch benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Grund- und Mittelschulen an Zukunftstechnologien herangeführt. In Kursen und Workshops tauchen sie ein in 3D-Druck, Lasercut, Elektronik und Programmierung. Daneben wird ihnen selbständiges und problemlösendes Denken und Arbeiten, Sozial- und Sachkompetenz vermittelt. Die SWM Bildungsstiftung fördert das Projekt für insgesamt rund 120 Schulklassen mit 68.000 Euro.
Die Förderung der SWM Bildungsstiftung ermöglichte es in den letzten zwei Schuljahren 120 Klassen aus Grund- und Mittelschulen, besonders aus Brennpunktvierteln, den Besuch im FabLab. Birgit Kahler, Mitgründerin und Vorstandsmitglied FabLab München: „Viele Lehrerinnen und Lehrer sagen uns, sie würden das Angebot mit ihren Klassen gerne öfter nutzen, aber ein erheblicher Teil der Familien kann es sich einfach nicht leisten. Die Förderung baut diese Hürde ab, wofür wir – auch im Namen der Kinder und Jugendlichen – Danke sagen.“

Zudem wird die digitale Ausstattung verbessert, damit Lernen und Erleben bei Bedarf auch in einem für die Kinder und Jugendlichen gewohnten Online-Umfeld stattfinden kann.
Vielen herzlichen Dank dafür. Die bereits vor Ort gewesenen Schulklassen waren alle begeistert und wollen wiederkommen :-)!
https://www.swm.de/presse/pressemitteilungen/2021/11-2021/swm-bildungsstiftung-fablab

http://www.helmholtz.musin.de/schulleben/unsere-aktivitaeten/ausfluege
http://www.gsg.musin.de/wb/pages/kooperation/fablab-muenchen-e-v.php

Vom 25.10. bis 29.10. kamen LehrerInnen aus Italien, Spanien, Irland und München (FabLab München e.V. und Grundschule Lehrer Wirth Str.) zu Besuch, um bei uns Steam-h skills zu lernen, sowie die bisherigen Ergebnisse des Erasmus+ Projektes zu evaluieren (IO1 bis IO3). www.steamh.eu
Mit einer bunten Mischung aus Praxis und Theorie konnten wir einen abwechslungsreichen Ablauf der Fortbildung ermöglichen.
Zum einen kamen verschiedene Grundschulklassen ins FabLab und haben 3D modelliert, gelötet, gelasert und programmiert während die Besucher dabei aufmerksam zusahen, wie die Kursleiter den 3. und 4. Klässlern alles rund um Making und computergesteuerte Maschinen erklärt haben und sie viel Hands on arbeiten ließen. So konnten sie sehen welche Begeisterung die Maker Umgebung mit all den spannenden Aufgaben bei Schülerinnen und auch LehrerInnen auslöste.

Zum anderen zeigten wir auch LowTech Beispiele in der LWS Grundschule wie Roboterhand selber basteln und einfache Halloweenkarten mit Stromkreis und Leuchteffekten basteln, sowie das Erforschen der Miniphänomenta Stationen, die man sich für die Schule selber nachbauen kann.
Nachdem die Teilnehmer alle Ergebnisse gelesen und einige mögliche Unterrichtseinheiten mit den Klassen gesehen und auch selber vieles ausprobiert hatten (alle Roboter fanden die teilnehmer sehr spannend, ebenso das 3D modellieren und löten) konnten die Teilnehmer in Kleingrupppen selber eigene Unterrichtsentwürfe erarbeiten und den anderen Teilnehmern präsentieren und diese dann wiederum zur Diskussion stellen und gemeinsam an Verbesserungen arbeiten.

Mit einem bunten Strauß an Eindrücken, neuem Wissen und viel Euphorie sind alle Teilnehmer wieder in die Heimat zurückgekehrt und werden hoffentlich alle mit den SchülerInnen in Zukunft Stück für Stück Steam-h auch in ihren Unterricht integrieren, das Wissen an die KollegInnen weitergeben und somit dazu beitragen, dass in Zukunft viele SchülerInnen der Grundschulen von dieser Arbeitsweise profitieren.



Es ist soweit 🙂 Gemeinsam mit unseren Partnern aus Irland, Spanien und Italien haben wir nun unseren dritten Intellectual Output im Steam-h Projekt fertiggestellt.
LehrerInnen, die sich für mehr MINT in ihrer Schule engagieren wollen, können sich interessante Tipps holen welche Ausstattung sie brauchen und welche Möglichkeiten sie haben und welche Projekte sie umsetzen können.

In Kooperation mit dem Pädagogischen Institut bieten wir eine online Fortbildung zu 3D Druck am 21.Juli 15 bis 18 Uhr an. Anmeldung hier.
…
In Kooperation mit dem Referat für Bildung und Sport bieten wir immer wieder Fortbildungen zu 3D Druck an.
Zunächst wird auf Einsatzmöglichkeiten von 3D Druck generell und dann spezifisch im Unterricht eingegangen. Mit dem einfachen 3D-Modellierungswerkzeug TinkerCAD können die Kursteilnehmer*innen selbst aktiv werden und den Entwurf eines Gebäudes konstruieren, um alle Funktionen des Programms zu lernen.
Im Anschluss wird dieser Entwurf exportiert und gezeigt wie man mit dem Slicer Cura (für alle Münchner Schulen im pädagogischen Netz verfügbar und von der Anwenderbetreuung zuweisbar) Modelle für den Druck vorbereitet und exemplarisch ein Druck gestartet.

Da der 3D-Drucker Ultimaker über den städtischen Hardwarewarenkorb bezogen werden kann, konzentrieren wir uns auf dieses Gerät. Filamentwechsel, Einstellungen, Kalibrierung, mögliche Fehler etc Die Inhalte der Schulung sind aber auch auf andere Drucker übertragbar und es wird auch am Prusa gezeigt wie es funktioniert.
Der Kurs richtet sich an Bildungseinrichtungen: Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Mittelschule, Realschule
Personenkreis: Lehrkräfte, pädagogisches Personal
Altersstufe: Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.