Schlagwort: Erasmus+

Münchner Elternabend Medien 2019

Münchner Elternabend Medien 2019

Workshops, Vorträge, Infostände, Kinderangebote für Eltern, Kinder, pädagogisch Verantwortliche

Dienstag, 15. Oktober 2019, 17:00 bis 20:30 Uhr
Kongresshalle in der Alten Messe, Theresienhöhe 15, 80339 München

FabLab München e.V. and Gymnasium Neubiberg presented the work on Make in Class at Alte Kongresshalle during Elternabend Medien yesterday – around 180 teacher, educator, parents and kids could experience what maker projects can be done during lessons – coding, 3D modelling, soldering, lasercutting … for 4 hours we set up a little maker space where people could work hands on and ask questions. All of them really excited about the possibilities, several of them wanting to set up a maker space in the near future at their school too, or asking for cooperation.

Infos zum Make in Class Projekt

Erasmus+ Projekt: Make in Class

Erasmus+ Projekt: Make in Class

Make In Class – Developing Maker-based Learning paths in class to prevent early school leaving

Mehrere Partner aus Europa ( Co.Meta  , Polo3 und die Munizipaliti of Fano aus Italien, MCast aus Malta, ByLinedu und IS El Clot aus Spanien und das Neubiberger Gymnasium) erarbeiten eine Kompetenzkarte, Open Educational Ressources (OER), eine Lehrerfortbildung sowie ein Handbuch, um zu zeigen wie Maker based Activities in den Lehrplan integriert werden können, um schwache und unmotivierte SchülerInnen der Sekundarstufe wieder fürs Lernen zu begeistern, um einen frühen Schulabruch zu verhindern.

Broschüre Make In Class
Diese Broschüre zeigt einen Überblick über Zielsetzungen und Zielgruppen des Projekts.

IO1: Kompetenzkarte
Diese Kompetenzkarte soll Fertigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln, die durch Maker-Aktivitäten an weiterführenden Schulen erreicht werden können. Sie wurde als benutzerfreundliches Werkzeug entwickelt, um LehrerInnen und Pädagoginnen bei der Einbindung von Maker-Aktivitäten in ihren Unterricht zu unterstützen.

IO2: OER Plattform
Bei der OER Plattform handelt es sich um ein Online-Archiv von Open Educational Resources (OER) für Lehrer. Bei diesem OER handelt es sich um freie Lern- und Lehrmaterialien mit einer offenen Lizenz, die zum Thema Maker-Aktivitäten gesammelt wurden.

Teacher Training
Bei dem fünftägigen Kurs am Gymnasium Neubiberg und dem FabLab München e.V. lernen LehrerInnen aus Italien, Spanien, Malta und Deutschland die Einsatzmöglichkeiten von Maker-Aktivitäten im Unterricht kennen.

 

Homepage Make in Class

Aktuell haben wir Anfang Dezember 2019 eine Woche Teacher Training im FabLab München, sowie im Gymnasium Neubiberg mit 16 Lehrern aus unterschiedlichsten Schularten aus den 4 Partnerländern durchgeführt. Nach anfänglicher Skepsis, ob denn eine Woche schwerpunktmäßig hands on was bringen kann, konnte man am zweiten Tag bereits die Begeisterung am Tun auch bei den Lehrern sehen und das Feedback am letzten Tag war:

So und nicht anders muss eine Fortbildung zu dem Thema sein, denn nur wenn die Lehrer für das Thema Making brennen und verstehen was man damit alles an Skills sowohl soft skills als auch hard skills transportieren kann, kann man unmotivierte Schüler wieder einfangen.

Lernen muss eine direkte Verbindung zur Lebenswelt der Schüler haben und nicht abgekoppelt passieren. Wer etwas zur Umsetzung eines Projektes, das ihm etwas bedeutet, wissen muss, wird es auch lernen wollen und mit Hilfe auch lernen können. Aber es muss ein Bezug von Theorie zur praktischen Anwendung hergestellt werden. Daher ist es in unserem Fall sinnvoller erst praktische Arbeiten zu machen, die motivieren und dann je nach Bedarf die Theorie dahinter einzubinden.

 

Multiplier Events:

Präsentiert wurde die Kooperation von FabLab München e.V. und dem Neubiberger Gymnasium im November 2018 sowohl auf den Münchner Wissenschaftstagen zum Schwerpunkt Thema Arbeitswelten von morgen, auf der FORSCHA am Landkreis München Stand und auf der Make Munich im März 2019. Im Juni waren wir 5 Tage auf dem KiKS – Kinder Kultur Sommer in der alten Kongresshalle dabei um über unser Projekt zu berichten und mit Schulklassen zu arbeiten. Am Elternabend Medien im Oktober 2019 hatten wir einen großen Maker Stand und auch auf der FORSCHA 2019 im November waren wir wieder 3 Tage mit von der Partie.

Ebenso erzählen wir allen Klassen, die zu uns ins FabLab zu Besuch kommen von Make in Class und erfahren sehr viel positive Resonanz von den Lehrkräften.

Viele Eltern aber auch Lehrer von unterschiedlichsten Schulen freuen sich darauf, dass Making Aktivitäten in den Unterricht integriert werden sollen und freuen sich auf einen regen Austausch.

Erasmus+ disclaimer

The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the contents which reflects the views only of the authors, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

FORSCHA – Kinder für Technik begeistern – FabLab München e.V. ist dabei

FORSCHA – Kinder für Technik begeistern – FabLab München e.V. ist dabei

Auch in diesem Jahr nehmen sich wieder ein paar Leute aus dem FabLab München die Zeit die Bildungsschiene des gemeinnützigen Vereins ehrenamtlich 3 Tage auf der Forscha zu präsentieren und Schulklassen, LehrerInnen, Kinder und Jugendliche und Eltern für neue Technologien und Alternativen im Unterricht zu begeistern.

In Kooperation mit dem Neubiberger Gymnasium, das Dank eines engagierten Lehrers und Mitglied des FabLab bereits einen eigenen Maker Space an der Schule hat, kann man erste Einblicke in 3D Modellierung und Druck, sowie Programmierung gewinnen. Projekte aus dem Unterricht wie zum Beispiel die von SchülerInnen der 8. Klasse anhand von GoogleMaps modellierten 3D Puzzlestücke der USA oder verschiedenste städtebauliche Elemente, zeigen wie und was man alles in den Unterricht integrieren kann und mit wieviel Freude und Engagement die SchülerInnen arbeiten.

Außerdem arbeiten beide Partner auch in einem Erasmus+ Projekt Make in Class zusammen und werden die nächsten 2 Jahre auch noch weitere Mitstreiter suchen, die Making Aktivitäten in

den Unterricht ganz selbstverständlich integrieren. Alle Fächer sind gefragt 🙂

Jetzt aber nochmal 2 Tage Trubel auf der Messe, man sieht sich :-)!

 

P.S. Wir organisieren das FabLab nach wie vor ehrenamtlich – finanzieren die Räume und Maschinen komplett aus Mitgliedsbeiträgen und Kurseinnahmen. Wir sind also entgegen der Annahme vieler kein Unternehmen und wir haben keine Angestellten …

Für die Bildungsarbeit würden wir uns wünschen Unterstützung zu bekommen, da die Nachfrage derart groß ist und wir Schulklassen gerne umsonst zur Weiterbildung einladen würden. Dazu bräuchten wir Geld für Angestellte und Raumkosten. Vielleicht findet sich ja wer? Wir haben die letzten Jahre schon viel in der Bildungslandschaft bewegt was den Einsatz von neuen Technologien angeht, um möglichst viele auf die Arbeitswelt von morgen vorzubereiten, LehrerInnen fortgebildet und SchülerInnen begeistert. Ich freue mich auf Meldungen, wenn auch Ihnen Bildung wichtig ist :-)!

Gerne bei Birgit Kahler melden…

 

Make In Class – Erasmus+ Projekt – Präsentation auf den Münchner Wissenschaftstagen

Make In Class – Erasmus+ Projekt – Präsentation auf den Münchner Wissenschaftstagen

Make In Class – Developing Maker-based Learning paths in class to prevent early school leaving

Auf den 18. Münchner Wissenschaftstagen präsentierten FabLab München e.V. und der Maker Space des Gymnasiums Neubiberg 4 Tage lang das Erasmus+ Projekt „Make in Class“! Entwicklung und Integration von neuen Technologien in den Regelunterricht.

Mehrere Partner aus Europa (Italien, Spanien, Malta und Deutschland) erarbeiten ein Handbuch wie Maker based Activities in den Lehrplan integriert werden können, um schwache und unmotivierte SchülerInnen der Sekundarstufe, wieder fürs Lernen zu begeistern, um einen frühen Schulabbruch zu verhindern.

 

Dieses Projekt ist Anfang Oktober angelaufen und wird koordiniert von Co.Meta aus Italien (Fano). Weitere Partner sind Polo3 aus Italien, MCast aus Malta, ByLinedu und IS El Clot aus Spanien und das Neubiberger Gymnasium.

In einem ersten Schritt wird nun eine Competence Map erarbeitet. Hierzu muss jeder Partner mind. 5 Interviews mit Experten aus FabLabs oder verwandten Labs führen.

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im nächsten Schritt werden die Bedürfnisse auf Seiten der Lehrer, die noch keinerlei Erfahrung mit diesen Maker Based Activities (3D Druck, Lasercut, Elektronik, Programmierung) haben, mit Hilfe von Fragebögen erarbeitet.

Langfristig suchen wir noch viele interessierte Partner, die auch genau in diese Richtung gehen wollen und uns bei der Umsetzung nämlich der Integration in den Regelunterricht unterstützen wollen.

 

 

 

 

 

Gerne bei Birgit Kahler melden!

Junge MAKER aufgepasst – Do it Yourself mit Hightechmaschinen im FabLab München e.V.

Junge MAKER aufgepasst – Do it Yourself mit Hightechmaschinen im FabLab München e.V.

Achtung: FabLab München setzt zwar voraussichtlich bis Sonntag, 14. Juni 2020 sein Kursprogramm in Präsenzform aus. ABER: Hier könnt ihr sehen, was ihr von zu Hause aus machen könnt: FabLabKids@Home:
Lerne 3D Modellieren mit TinkerCAD /
Löte Dein Badge /
KIKS unterwegs – Löten aus der Tüte – Tinkercad – Murmelbahn

FabLab München e.V. hilft mit Faceshields gegen Covid19

Der FabLab München e.V. stellt seit vielen Wochen in Heimproduktion (die Vereinsräume sind ja lt. Verordnung geschlossen) Prusa Faceshields mit dem 3D Drucker her und verteilt diese an Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime und andere Berufe mit Bedarf an besonderem Schutz, um der Ausbreitung des Covid19 Virus entgegenzuwirken.

Das Gesichtsshield verhindert die unmittelbare Tröpfcheninfektionen, da sie Mund, Nase und Augen abschirmt und kann damit sowohl den Träger als auch das Gegenüber schützen. Das Shield besitzt eine gute Lüftung an der Stirn, sodass es nicht beschlägt und ist auch für Brillenträger problemlos zu benutzen.

Der gedruckte Rahmen besteht aus PLA einem „Biokunststoff“ und kann z.B. mit hochprozentigem Alkohol gereinigt werden (z.B. Isopropanol). Die Reinigungstemperatur darf maximal 60 °C betragen. Die durchsichtige Folie besteht aus PVC.

Bislang haben wir in den letzten Wochen schon über 1400 solcher Faceshields gedruckt, zusammengebaut, ausgeliefert und kostenlos verteilt – mit sehr positiver Resonanz!

Anfragen

Die Shields können per E-Mail bei Birgit Kahler vom FabLab München e.V. angefragt werden birgit@fablab-muenchen.de.

Unsere Kapazitäten sind natürlich nicht unbegrenzt, sodass wir keine Liefergarantie geben können. Aber wir geben unser Möglichstes, um eine Rückkehr zu ein wenig mehr Normalität mitzugestalten und die Drucker laufen auf Hochtouren.

Kosten

Für die Herstellung fallen Kosten von ca. 4 € pro Schild an. Wer sich beteiligen kann und will, darf gerne einen Betrag als Spende überweisen an:

FabLab München e.V.
Bank: GLS Gemeinschaftsbank, Bochum
BIC: GENODEM1GLS
IBAN: DE74 4306 0967 8207 9903 00

Spenden sind steuerlich absetzbar.
Hinweis: Bei Spenden unter 200€ genügt der Überweisungsbeleg als Spendenbescheinigung.

Ganz herzliche Grüße

Birgit Kahler

Vorstand FabLab München e.V.

Für Rückfragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung 0157-73934848

Haftungsausschluss

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Fablab München e.V. keine Haftung für die Wirksamkeit und sachgerechte Verwendung der Schilde übernimmt. Die Verwendung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr. Jeglicher Schadenersatzanspruch gegenüber dem FabLab München e.V. ist ausgeschlossen. Auf jeden Fall sind die Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts zu beachten.

https://wiki.fablab-muenchen.de/display/WIKI/Maker+in+Covid-19-Zeiten

Aufgrund der aktuellen Ausbreitungslage des Corona-Virus sehen auch wir uns in der Verantwortung die aktuellen Empfehlungen umzusetzen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Konkret bedeutet dies, dass alle unsere Kurse und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Zeitraum 13. März bis 14. Juni 2020 auf einen späteren Termin verschoben werden.

Momentan ist aufgrund der dynamischen Entwicklung der Infektionsraten noch nicht abschätzbar, wann die Ersatztermine erfolgen können. Sobald dies absehbar ist, werden wir uns mit den TeilnehmerInnen / Kooperationspartnern über Ersatztermine abstimmen.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr, sehen aber auch uns in der Pflicht zur Reduzierung der Infektionsverbreitung beizutragen.

Wir hoffen auf euer Verständnis und wünschen allen unbeschadet durch diese schwierige Situation zu kommen!

BEGEISTERN – SELBERMACHEN – TÜFTELN – GESTALTEN – PRODUZIEREN

ALLE werden bei uns zu AKTEUREN: Allesamt Erfinder, Gestalter, Entwickler, Produzenten eines konkreten Produktes mit 3D Drucken, Lasercutten, designen, trickfilmen und programmmieren in der Hightech-Werkstatt!

NEU: Make in Class Erasmus+ Projekt

Im Fablab München kannst Du eine Hightechwerkstatt mit unterschiedlichen computergesteuerten Maschinen hautnah erleben. Wir haben eine 300m² große Werkstatt in der Du verschiedenste 3D Drucker, Lasercutter, CNC Fräse, Holz-, Metall, sowie Elektronikwerkstatt live erleben kannst. In den 120 m² großen Bildungsräumen kannst Du selber lernen mit den Maschinen umzugehen und Modelle zum Drucken oder Cutten erstellen, sowie verschiedenste 3D-Druck, Minecraft, Programmier-, Elektronik-, Trickfilm- und Laserkurse mitmachen.

Dabei lernst Du jede Menge Gleichgesinnte kennen, mit denen Du dich über Deine neuesten Erfindungen austauschen kannst und/oder Dir Tipps von Fachmännern/frauen holen kannst. Während sich die Erwachsenen immer Montag Abend in der Werkstatt treffen, können Jugendliche Freitag Nachmittag zur offenen Werkstatt (Neuerung 2020) kommen, um sich und die Projekte der anderen kennenzulernen und die Maschinen zu nutzen. Oder Du willst Deinen Geburtstag im FabLab feiern? Hier findest Du den passenden Geburtstagskurs. In den Ferien gibt es meist ein Ferienprogramm.

Unter der Woche können Schulklassen ab der 1. Klasse bis Oberstufe Vormittags zu Besuch ins FabLab kommen. Kontakt:  schule@fablab-muenchen.de

Es gibt verschiedene Möglichkeiten uns zu unterstützen:

  • Spenden allgemein für Material, Maschinen oder Kurszuschüsse an FabLab München e.V.
  • Erfahrenen KursleiterInnen gesucht: Themen Arduino, Raspberry Pi, 3D Modellierung/ Druck, Programmierung, Calliope, Elektronik, Wearables… bitte bei Birgit Kahler melden.

 

Herzlichen Dank an alle die uns unterstützen!!!

Seit Oktober 2018 sind wir außerdem Partner im Erasmus+ Projekt „Make in Class“ , in dem es um die Integration von Making Aktivitäten in den Regelunterricht an weiterführenden Schulen geht, um frühen Schulabbruch zu verhindern.

Seit Januar 2020 sind wir des weiteren Partner im Erasmus+ Projekt „Steam-h“, in dem es um Verbesserung der MINT-Lernerfahrung in Grundschulen durch einen STEAM-basierten, multidisziplinären Ansatz geht.

Fernsehbeiträge über unsere Arbeit:

Reportage des BR gedreht im FabLab München (Mai 2018).

Beitrag bei Bayern Live über FabLab und Bildung (Dezember 2018).

Aufgrund der aktuellen Ausbreitungslage des Corona-Virus sehen auch wir uns in der Verantwortung die aktuellen Empfehlungen umzusetzen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Wir folgen der Aufforderung des Bundes und insbesondere der Empfehlung des BJR (Bayerischer Jugendring) und stellen unseren Bildungs-Betrieb voraussichtlich bis inkl. 19. April 2020 ein.

In Anlehnung an die Schließung aller bayerischen Schulen, Kindertagesstätten und Kinderkrippen empfiehlt der BJR in der Funktion als Landesjugendamt für Jugendarbeit dringend den Einrichtungen (z. B. Jugendbildungsstätten, Jugendübernachtungshäuser und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit), den Betrieb bis 19. April 2020 einzustellen.
Quelle: https://www.bjr.de/service/corona/

Konkret bedeutet dies, dass alle unsere Kurse und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Zeitraum 13. März bis 19. April 2020 auf einen späteren Termin verschoben werden.

Momentan ist aufgrund der dynamischen Entwicklung der Infektionsraten noch nicht abschätzbar, wann die Ersatztermine erfolgen können. Sobald dies absehbar ist, werden wir uns mit den TeilnehmerInnen/Kooperationspartnern über Ersatztermine abstimmen.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr, sehen aber auch uns in der Pflicht zur Reduzierung der Infektionsverbreitung beizutragen.

Wir hoffen auf euer Verständnis und wünschen allen unbeschadet durch diese schwierige Situation zu kommen!

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