Kategorie: Förderprojekte

Minti Cluster mit eigener Homepage

Minti Cluster mit eigener Homepage

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Münchner Minti-Cluster

Wir sind ein Team aus Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Uta Hauck-Thum, Dr. Katharina Geldreich), Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft (Eva Hinterhuber, Sandra Lazarus-Braun, Verena Rief), FabLab München e.V. (Birgit Kahler) und UnternehmerTUM Makerspace GmbH (Michael Lorentschk, Susanne Ciasto).

Wir bündeln unsere Expertise mit unterschiedlichen Schwerpunkten, um Kindern und Lehrenden motivierende Zugänge und nachhaltiges Interesse am Bereich MINT zu eröffnen und dabei Grundschule gemeinsam weiter zu entwickeln. 

Ziele

Unser Ziel ist es, Mädchen und auch Jungen bereits in der Grundschule für MINT-Themen zu begeistern. Wir wollen deshalb angehende Lehrkräfte befähigen, Lehr- und Lernprozesse vor dem Hintergrund eines einschneidenden kulturellen Wandels zu verändern, um dazu beizutragen, dass Kinder neben wichtigen Basiskompetenzen auch zukunftsrelevante Kompetenzen erwerben können. Dazu zählen angemessen zu kommunizieren, zusammen zu arbeiten, kreativ zu sein, gemeinsam Probleme zu lösen und handlungsfähig zu werden (KMK 2021). Hier ein kleines Video

Unsere Aufgaben

Das Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft organisiert regelmäßige Vernetzungstreffen, die sogenannten Minti-Stammtische für Studierende, Lehrende, Erziehende im Ganztag, außerschulische Akteur:innen und Wissenschaftler:innen, plant Tagungen und baut derzeit eine Webseite auf, die Informationen zum Thema Mädchenförderung bereitstellt, der Fort- und Weiterbildung dient sowie zur Vergrößerung des Netzwerkes auch über die Stadtgrenzen hinaus beitragen soll.

Das Fablab München e.V. als motivierender Makerspace bereichert das Konzept durch bereits erprobte Projekte und führt Workshops durch, an denen Kinder, Studierende, Lehrende und Erziehende der beteiligten Schulen teilnehmen und ihre Kenntnisse gemeinsam weiterentwickeln können.

Die UnternehmerTUMmakerspace GmbH ermöglicht den Studierenden, Lehrenden und Erziehenden ebenso konkrete wie handlungsorientierte Erfahrungen im MINT-Bereich und fokussiert insbesondere auf das Thema Female Role Models in MINT.

​Die grundlegende Ausbildung der Studierenden erfolgt an der Ludwig-Maximilians-Universität und wird wöchentlich über zwei Semester hinweg im Rahmen des Modulplans als Teil der Veranstaltungen im Sachunterricht organisiert.

Module 

Die Minti-Module orientieren sich an den Themen des Lehrplans  und bieten einen breiten Zugang zum Bereich MINT unter besonderer Berücksichtigung der Sprachförderung als Querschnittsaufgabe und dem Blick auf die individuelle Lern- und Persönlichkeitsentwicklung von Mädchen und Jungen im Grundschulalter. Zu jedem Modul finden sich die nötigen Materialien in der Minti-Box. Manche Verbrauchsmaterialien müssen selber ergänzt werden.

1. Frauen in Mint
2. Robotik und Programmierung – Maschinen verstehen und steuern
3. Strom und Elektrizität – Energie sichtbar machen
4. Fliegen und Aerodynamik – Die Wissenschaft des Schwebens
5. Geheimcodes und Verschlüsselungen – Die Welt der geheimen Nachrichten
6. Geschichte erleben mit 3D-Druck
7. KI verstehen und nutzen

Offene MINT MAKER Werkstatt in der Messestadt Riem

Offene MINT MAKER Werkstatt in der Messestadt Riem

Das Projekt „Offene MINT MAKER Werkstatt“ wurde im Zeitraum von September 24 bis März 25 in den Grundschulen Astrid Lindgren und der Grundschule Lehrer-Wirth-Straße umgesetzt. Ziel war es, 60 Kindern unabhängig von Geschlecht und Herkunft die Möglichkeit zu geben, in die Welt der Technik und MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) einzutauchen. Im wöchentlichen Wechsel wurden verschiedene Module zu 3D-Modellierung, Programmierung mit Ozobot, Cubetto, Scratch Jr und Dash, 3D-Stift-Anwendungen, Löten von Brizzlebot und Lötbadges, Scratchie, sowie verschiedene Konstruktionen und Trickfilmgestaltung durchgeführt. Jede Einheit begann mit einer kurzen theoretischen Einführung, gefolgt von praxisnahen Übungen und kreativen Aufgabenstellungen. Die Kinder arbeiteten allein oder in kleinen Gruppen, um sich gegenseitig zu unterstützen und voneinander zu lernen. Ziel war es, durch spielerische Herangehensweise Begeisterung für technische Themen zu wecken und Hemmschwellen abzubauen.

Herzlichen Dank an das Netzwerk Interaktiv und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München, das diese zwei Angebote finanziert hat.

Für die Durchführung der Werkstatt wurde jeweils der PC Raum der Schulen genutzt, in der Lehrer Wirth Schule auch der Werkraum. Die technische Ausstattung umfasste 3D-Drucker, Laptops, Ozobots, Cubettos, Dash-Roboter, 3D-Stifte, Lötkolben, Trickfilm-Materialien sowie Scratchie-Bausätze. Da der Kurs über mehrere Monate lief, wurde ein strukturierter Zeitplan erstellt, der eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Kompetenzen der Teilnehmenden ermöglichte. Jede Woche wurde ein neuer Schwerpunkt behandelt, wobei aufeinander aufbauende Inhalte für eine nachhaltige Lernerfahrung sorgten.

An dem Projekt nahmen insgesamt 60 Kinder aus beiden Grundschulen teil. Die Gruppen waren heterogen zusammengesetzt und wurden geschlechtersensibel begleitet, um allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Geschlecht den Zugang zu technischen Themen zu ermöglichen. Die Anleitung erfolgte durch ein Team aus pädagogisch geschulten Technikexpert*innen, die den Kindern nicht nur theoretisches Wissen vermittelten, sondern sie aktiv in der Umsetzung ihrer Ideen unterstützten. Zusätzlich waren Lehrkräfte der Schulen involviert, um eine nachhaltige Integration der MINT-Themen in den Schulalltag zu fördern.

Die Kinder entwickelten vielfältige Medienprodukte, darunter: 3D gedruckte Modelle (Tiere, Gebäude, Kugelbahnen, eigene Fantasiewelten auch für Trickfilm), animierte Trickfilme mit selbstgestalteten Charakteren, Scratchie-Projekt, Kleine Spiele / Geschichten in Scratch Jr. oder Scratch, Lötkunstwerke (Ringe, Schmuck, Brizzlebot, blinkende Namensschilder), programmierte Roboter-Parcours mit Ozobot, Cubetto und Dash.

Diese Arbeiten werden im Rahmen einer kleinen Schulveranstaltung präsentiert. Zudem werden einige der Projekte auf den Schulwebsites vorgestellt. Besonders die 3D-Druck-Ergebnisse finden große Begeisterung.

Die Begeisterung und Motivation der Kinder war durchgehend hoch. Besonders die spielerischen Zugänge, wie das Arbeiten mit Robotern und das kreative Experimentieren mit 3D-Stiften, wurden sehr positiv aufgenommen. Die Zusammenarbeit in gemischten Gruppen förderte den Austausch und Abbau von Berührungsängsten mit Technik. Die thematische Vielfalt ermöglichte es, unterschiedliche Interessen der Kinder zu berücksichtigen. Das Konzept der offenen Werkstatt, in der Kinder ihre eigenen Ideen entwickeln und umsetzen konnten, führte zu innovativen Ergebnissen und einer hohen Identifikation mit den Projekten.

Was hat nicht gut funktioniert?

Da beide Schulen schon eine gute bis sehr gute Ausstattung an technischem Equipment besitzen, gab es eigentlich keine Schwierigkeiten. Es hätten gerne noch viel mehr Kinder an der Werkstatt teilnehmen wollen….

Insgesamt war die „Offene MINT MAKER Werkstatt“ ein voller Erfolg. Die Kinder erhielten einen spielerischen und niederschwelligen Zugang zu MINT-Themen und konnten eigene kreative Projekte umsetzen. Die geschlechtersensible und inklusionsorientierte Herangehensweise ermöglichte eine breite Beteiligung und zeigte, dass Technik für alle zugänglich sein kann. Eine Fortsetzung oder Ausweitung des Projekts wäre wünschenswert.

„Gefördert im Rahmen des medienpädagogischen Förderprogramms vom Stadtjugendamt München und dem Netzwerk Interaktiv, kooperationsprojekte-muc.de.“

Zurück ins Maker-Abenteuer

Zurück ins Maker-Abenteuer

Ein spannendes Jahr 2025 bei FabLab Kids steht bevor

Kaum sind Weihnachten und der Jahreswechsel vorbei, die verschiedenen Ferienkursen zu Themen wie Python-Programmierung, 3D-Modellierung, RoboDog und vielem mehr absolviert, schon kehrt bei FabLab Kids der Schulalltag wieder ein mit den beliebten Maker- und Coding-Schulkursen. Auch an unseren zahlreichen Kooperationsschulen wird längst wieder fleißig getüftelt, programmiert und 3D gedruckt.

Die Begeisterung bei den Schülerinnen und auch bei den Lehrkräften ist ungebrochen: Die 3D-Drucker laufen auf Hochtouren, und die Kursleiterinnen sprudeln vor neuen Ideen für weitere spannende Projekte. Seid gespannt, was dieses Jahr noch alles auf euch wartet!

Auch unser Erasmus+ Projekt Make U IN nimmt weiter Fahrt auf. Die Homepage ist fertiggestellt, und wir sind inzwischen auf Facebook und LinkedIn vertreten. Ende Januar schließt die Fokusgruppe ihre Arbeit am Online-Repository ab, sodass wir bald die Inhalte erstellen und gemeinsam mit Lehrkräften testen können. Besonders freuen wir uns auf das Projekttreffen, das im Mai hier in München stattfinden wird!

Das vom BMBF geförderte MINT-Cluster-Kooperationsprojekt „MINTI – Female Empowerment an der Grundschule“ läuft ebenfalls erfolgreich weiter. Gemeinsam mit der LMU-Grundschuldidaktik, dem bbw e.V., dem TUM MakerSpace und dem FabLab München e.V. engagieren sich die MINTI-Studentinnen an den Kooperationsschulen. Sie nutzen die eigens entwickelten Materialboxen, um Grundschülerinnen frühzeitig für MINT-Themen zu begeistern. Am Wochenende arbeiten die Mintis im FabLab und begeistern hier weiter Mädchen für Making und MINT. Mit Spannung erwarten wir den Launch der Projekthomepage und freuen uns auf den Austausch im Februar bei der MINT-Vernetzt-Tagung in Berlin.

Auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Spiellandschaft Stadt im ALEX in Neuperlach wird fortgeführt – ein tolles Kooperationsprojekt, das uns sehr am Herzen liegt!

Ach ja und da wäre dann noch das uns immer noch begleitende Thema Förderung… wir konnten letztes Jahr viele Förderer neu hinzugewinnen, vielen herzlichen Dank dafür, aber ausruhen können wir uns leider noch nicht … und so sind wir auch dieses Jahr weiterhin auf tatkräftige finanzielle Unterstützung von Firmen und Stiftungen angewiesen, denen MINT Bildung ab der Grundschule wichtig ist.

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel! Einfach mal machen! Make – Learn – Share!

MINT RAUM BAYERN Tagung – zu Gast bei den MINT LABS Regensburg

MINT RAUM BAYERN Tagung – zu Gast bei den MINT LABS Regensburg

Gestern mit unseren Partnern des neuen MINT CLUSTERS „Minti – Female empowerment in der Grundschule“ aus München bei der Tagung MINT RAUM BAYERN. Danke an #SusanneKnotzer #PetraScheuermayer für die Organisation und danke dass wir unser Cluster den anderen vorstellen durften! Soviel spannender Input von anderen MINT Clustern und Regionen und auch von den MINTLabRegensburg und dem Futurium aus Berlin. Ein für FabLab Kids wirklich sehr anregender Austausch, der viele neue Inspirationen und auch Energie für die Zukunft mitgegeben hat.


Wie können wir es gemeinsam schaffen den offenkundigen Mangel an Fachkräften umzukehren?! Kinder früh mit MINT / Making begeistern, die Freude am Ausprobieren, Tüfteln, neugierig sein, Dinge entwickeln und Selbstwirksamkeit erfahren in Zeiten, wo vieles unsicher scheint?


Gemeinsam mit dem Netzwerk und allen Akteuren und den vielen tollen Ansätzen und Umsetzungen, aber auch mit noch viel mehr unkomplizierter Unterstützung vieler Firmen und Branchen, denen Nachwuchs fehlt, können wir es schaffen!


An Ideen und auch dem Willen was zu bewegen mangelt es nicht, wie wir gestern bei allen gespürt haben! Also lasst es uns anpacken.
(info@fablab-muenchen.de)

https://www.mint-bayern.de/aktuelles/4-netzwerktreffen-in-regensburg/

Wohooo – Open FabLab war großartig

Wohooo – Open FabLab war großartig

Schon weit vor der Öffnung kamen sie, die interessierten Familien, Erwachsenen, LehrerInnen und verteilten sich auf den 500 m² und bastelten, laserten, diskutierten, fachsimpelten und es wurde genetzwerkt, Termine festgezurrt, gestaunt und sich gefreut, dass es unser tolles Angebot weiter gibt und bekräftigt wie wichtig grade unsere Bildungsarbeit ist.

Kreative MINT / Making Bildung kann man nicht genug haben, wenn man sieht mit wieviel Begeisterung die Kids und Jugendlichen sich ins 3D modellieren, konstruieren, Löten, Programmieren stürzen und wir ja wissen, dass man mit Freude und Begeisterung am besten lernt!

Das Interesse, die Freude und der Andrang hat uns riesig gefreut und ja wir machen weiter Programm dank zahlreicher Unterstützer in den letzten Monaten und freuen uns weiter über viele Schulklassen, Wochenend- und Ferien – Maker!

Allerdings freuen wir uns – und sind in gewisser Weise auch darauf angewiesen – weiterhin über Unterstützer und Förderungen für die Zukunft (Stiftungen, Firmen alle willkommen, denen Fachkräftenachwuchs wichtig ist und das sollten grade alle sein) , denn so schön alles ist, braucht gute Arbeit mit kreativen Ideen und Umsetzungen für Bildung auch eine solide Finanzierung für Raum und Personal. DANKE an dieser Stelle an alle, die uns schon unterstützt haben und ein DANKE im Voraus an alle die wir für die Zukunft gewinnen können!

Gerne bei uns melden!

#MINT #MAKING #BILDUNG #FACHKRÄFTENACHWUCHS #FÖRDERMITTEL #STIFTUNGEN #MUSENKUSSFESTIVAL #BEGEISTERUNG #POTENTIALEFÖRDERN #FABLABMUC #SCHULENEUDENKEN

Erasmus+ Projekt Make U IN

Erasmus+ Projekt Make U IN

MAKE U IN – Maker Education zur Unterstützung eines inklusiven Lehr- und Lernumfelds an Grundschule

Unser neues Erasmus+ Projekt mit unseren Partnern aus Spanien Mind Leap und unseren polnischen Partnern UKEN der Universität Krakau befasst sich mit dem Thema Maker Education speziell für inklusive Grundschulsettings.

Hauptziel des Projektes wird es sein, das Bewusstsein von Lehrern und Schulen zu wecken, dass Maker-basierte Aktivitäten im Schulalltag einen großen Vorteil bringen in Bezug auf Inklusion und Partizipation von SchülerInnen. Make U IN soll dazu beitragen Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen von Lehrern und Schulen zu erweitern, wie makerbasierte Aktivitäten genutzt werden können, um das Engagement, die Inklusion und die Beteiligung der Schüler zu erhöhen.

Mit dem Projekt sollen

  • im ersten Schritt GrundschullehrerInnen und ErzieherInnen für das integrative Potenzial von Maker-basierten Aktivitäten für benachteiligte Schüler sensibilisiert werden.
  • Im zweiten Schritt sollen die Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen von Grundschullehrkräften bei der Integration von Maker-basierten Aktivitäten geschaffen und verbessert werden, um so die Beteiligung, die Motivation und die Inklusion der SchülerInnen zu verbessern.

Konkrete Ergebnisse des Projektes werden sein:

  • Das MAKE U IN Resource Repository: Eine umfassende Online-Sammlung pädagogischer Ansätze, Materialien und Beispiele für Lehrkräfte und Pädagogen zur Nutzung von Maker-basierten Aktivitäten für Inklusive Bildung. (bis Ende Februar)
  • Die MAKE U IN Learning Sessions: Interaktive Präsenzschulungen, die Lehrkräften helfen sollen ihre Kompetenzen bei der Umsetzung von Maker-basierten Aktivitäten im Rahmen der Inklusion zu verbessern. (ab April 2025)
  • Die MAKE U IN Launch-Konferenz: Eine Präsenzveranstaltung zur Förderung der Projektergebnisse und zur Sensibilisierung des integrativen Potenzials von Maker-basierten Aktivitäten, indem BotschafterInnen gefunden werden, die als MultiplikatorInnen in Schulen fungieren. (ca September 2025)

Derzeit arbeitet eine Fokusgruppe am MAKE U IN Resource Repository. (Dezember 24 bis Januar 25)

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Disclaimer: Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Nationalen Agentur im Pädagogischen Austauschdienst wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.


Erasmus+ Projekte aus den vergangenen Jahren 2019 – 2023:

Von Januar 2022 bis Dezember 2023 waren wir Partner im Erasmus+ Projekt: MakeMyFuture in dem es darum geht Berufsschulen durch Making an Industrie 4.0 heranzuführen. Ergebnisse findet ihr auf der Homepage – Module, MOOC, Kompetenzkarte sind nun fertig.

Von Januar 2020 bis Juli 2022 waren wir Partner im Erasmus+ Projekt „Steam-h“, in dem es um Verbesserung der MINT-Lernerfahrung in Grundschulen durch einen STEAM-basierten, multidisziplinären Ansatz geht.

Von Oktober 2018 bis Dezember 2020 waren wir Partner im Erasmus+ Projekt „Make in Class“ , in dem es um die Integration von Making Aktivitäten in den Regelunterricht an weiterführenden Schulen geht, um frühen Schulabbruch zu verhindern. Verlinkt bei unserem Partner Gymnasium Neubiberg.

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