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FabLabs und Makerspaces in den Schulen

FabLabs und Makerspaces in den Schulen

Was wäre, wenn FabLabs und Makerspaces in jeder Schule so selbstverständlich wären wie der Werkraum? Bei FabLab Kids arbeiten wir genau daran, und zwar schon seit 2010.

Birgit Kahler und Sonja Steckhan leiten den Bildungsbereich des FabLab München e.V. Seit über 15 Jahren bringen sie und das ganze Team Making und Coding in den Unterricht. Sie haben schon an vielen Schulen Makerspaces und FabLabs mit aufgebaut und begleiten Lehrkräfte dabei, sie im Schulalltag mit Leben zu füllen.

Für uns ist Making kein Zusatzangebot und kein Inselprojekt. Es ist ein fester Bestandteil zukunftsorientierter Unterrichts- und Schulentwicklung, bei der die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen.

Unsere Überzeugung: Makerspaces gehören selbstverständlich in die Schule:

🔹 Nicht als Privileg einzelner Schulen, sondern als Standard.
🔹 Als Bekenntnis dazu, dass wir junge Menschen wirklich auf die Welt vorbereiten wollen, die sie erwartet.
🔹 Als Hebel für Schulentwicklung, der weit über einzelne Projekte hinaus wirkt.

Was es dafür braucht? Räume, Ausstattung und vor allem Begleitung: Lehrkräfte, die sich sicher fühlen, und Konzepte, die zum Lehrplan und zum Schulalltag passen. Genau da setzen wir an.

Dass das gelingt, verdanken wir starken Partnern wie der TÜV SÜD Stiftung und neu auch dem Start Chancen Programm. Making wird so langfristig im Schulalltag verankert. Die Förderung sorgt dafür, dass Räume entstehen, Lehrkräfte begleitet werden und Kinder kontinuierlich tüfteln, bauen und programmieren können. Herzlichen Dank dafür!

Ein ganz besonderer Dank geht an die Lehrer-Wirth-Grundschule und die Astrid-Lindgren-Grundschule für die tolle Zusammenarbeit und das Vertrauen. Und wir freuen uns sehr, dass neue Schulen dazukommen: die Grundschulen an der Schrobenhausener Straße, an der Pfeuferstraße, an der Bergmannstraße und an der Schwanthalerstraße. Willkommen an Bord!

#FabLab_Kids #MakerEducation #Making #Coding #Schulentwicklung #Makerspace #FabLabMUC #Startchancen #TÜVSÜDStiftung

Was passiert, wenn Kinder selbst zu ErfinderInnen und TüftlerInnen werden?

Was passiert, wenn Kinder selbst zu ErfinderInnen und TüftlerInnen werden?

Neues aus den Messestadt Grundschulen und der Mittelschule

In den Grundschulen und der Mitttelschule der Messestadt Riem wird wieder fleißig getüftelt, gebaut und programmiert! Dank der Förderung durch die SWM Bildungsstiftung bringen wir von FabLab Kids schon im zweiten Jahr Making und Coding hier für alle Klassen in den Schulalltag. Wir begeistern Kinder dafür und immer öfter auch Lehrkräfte mit Projekten passend zu Heimat- und Sachunterricht, Deutsch, Mathe, Kunst und Werken.

Kein Extra-Aufwand, sondern ein neuer Zugang

Wir wollen den Lehrkräften damit keine zusätzliche Arbeit machen und keine wichtigen Unterrichtsstunden wegnehmen. Stattdessen suchen wir gemeinsam mit ihnen die vielen „versteckten“ Anknüpfungspunkte im Lehrplan. So wird die Begeisterung der Kinder fürs Making direkt für den Unterrichtsstoff nutzbar. Keine Klasse ist wie die andere, deshalb entwickeln wir die Inhalte nach jeder Stunde gemeinsam mit SchülerInnen und Lehrkräften weiter.

Das passiert gerade:

Die Erst- und ZweitklässlerInnen planen ihre eigene Stadt und programmieren den BeeBot durch ihre Straßen.
In der 4. Klasse wird Münchens Stadtgeschichte mit 3D-Modellen und Trickfilmen lebendig.
In der 3. bis 6. Klasse entstehen eigene Gesellschaftsspiele, vom ersten Entwurf bis zur fertigen Spielfigur aus dem 3D-Drucker und Lasercutter.

Was bedeutet das für die Kids?

Die Arbeitsweise ist für viele neu. Die Kinder sind selbst die IdeengeberInnen und erarbeiten vieles eigenständig, statt nur zuzuhören. Dabei lernen sie ganz viel fürs Leben:

✨ Sie erleben: „Ich kann etwas erschaffen!“
🤝 Sie arbeiten im Team, diskutieren, helfen einander und präsentieren und begründen ihre Ideen.
💪 Sie machen Fehler, versuchen es anders, halten Frust aus und geben nicht auf.
🔧 Sie lernen mit Kopf, Herz und Hand: Beim 3D-Modellieren trainieren sie räumliches Vorstellungsvermögen, sie schreiben Anleitungen und Drehbücher und verstehen beim Bauen mit dem 3D-Stift, wie Statik funktioniert.
🚀 Sie lernen Technik wie Programmieren, 3D-Druck und KI nicht nur als NutzerInnen kennen, sondern als GestalterInnen.

Das Schönste ist für uns das Leuchten in den Augen, wenn der Roboter zum ersten Mal genau das macht, was die Kinder programmiert haben, oder wenn das Löcher schneiden bei Tinkercad klappt und der „ach sooooo geht das jetzt verstehe ich …“ Satz kommt und wenn dann das selbst erfundene und produzierte Spiel fertig auf dem Tisch liegt und von allen gespielt wird. 😊

Die Kinder arbeiten in den Makerspaces ihrer Schulen und besuchen uns auch mehrmals im FabLab München in der Gollierstr..

Danke an die SWM Bildungsstiftung und an alle Lehrkräfte, die mit so viel Begeisterung dabei sind! 💛

#FabLab_Kids #Making #Coding #MINT #MessestadtRiem #München #FabLabMuc #Schule #Kinder #Kreativität #SWM Bildungsstiftung

 „Zukunftsmacher 2030“ – Jetzt anmelden!

 „Zukunftsmacher 2030“ – Jetzt anmelden!

Dank der großzügigen Unterstützung der BürgerStiftung München laden wir euch und eure Schülerinnen ab der 3. Klasse herzlich ein, an unseren spannenden MINT-Workshops „Zukunftsmacher 2030“ teilzunehmen!

Erlebt einen inspirierenden Vormittag rund um die Themen SmartCities, Repair und Nachhaltigkeit. Gemeinsam tauchen wir ein in die faszinierenden Welten der 3D-Modellierung und des 3D-Drucks, der Elektronik und des Lötens sowie der Robotik und der Künstlichen Intelligenz.

Werdet selbst zu Zukunftsmacherinnen und gestaltet aktiv mit! Sichert euch jetzt euren Termin!

Wir freuen uns auf eure Kontaktaufnahme unter schule@fablab-muenchen.de

Zukunftsmacher 2030
10 Jahre Schul-FabLab: Wie die Begemann Schule die Maker-Kultur lebt

10 Jahre Schul-FabLab: Wie die Begemann Schule die Maker-Kultur lebt

„Make, Learn, Share“ – ein Motto, das in der Bildungslandschaft oft zitiert wird. Doch an der Begemann Schule wird es seit einem ganzen Jahrzehnt tagtäglich aktiv mit Leben gefüllt.

Vergangene Woche durften wir die Robotik-Klasse der Begemann Schule für einen besonderen Praxistag bei uns im FabLab München willkommen heißen. Ein Tag im gewohnten Fahrwasser für die Nachwuchs-Tüftler, allerdings auf deutlich vergrößerter Skala und mit noch mehr technologischer Vielfalt.
Dass zwischen der Begemann Schule und dem FabLab München die Chemie stimmt, kommt nicht von ungefähr: Uns verbindet eine ganz besondere Vorgeschichte.

Pionierarbeit im Klassenzimmer: Eine gemeinsame Erfolgsgeschichte

Es ist mittlerweile mehr als zehn Jahre her, dass wir die Begemann Schule beim Aufbau ihres eigenen Schul-FabLabs begleiten durften. Von der Auswahl der richtigen Geräte über didaktische Konzepte bis hin zum echten „Maker-Spirit“ standen wir vom FabLab hier mit ManPower und Ideen unterstützend zur Seite.
Dass ein Schul-FabLab über ein Jahrzehnt hinweg so erfolgreich betrieben wird, ist keineswegs selbstverständlich. Die Begemann Schule zeigt eindrucksvoll, wie moderne Technologien und schulische Didaktik nahtlos ineinandergreifen können:

  • Neue Generationen begeistern:
    Jüngere Schülerinnen und Schüler finden einen niederschwelligen Zugang zu Technik.
  • Interessen vertiefen:
    Ältere Jugendliche fundieren ihr Wissen und entwickeln eigene, komplexe Projekte.

Kunst trifft Technik: Kreativität als Schlüssel zur Technologie

Ein besonders spannender Kniff der Begemann Schule: Das FabLab ist im Schulfach Kunst angesiedelt. Was auf den ersten Blick ungewohnt klingt, erweist sich in der Praxis als echter Geniestreich!

Gestaltung & Design  +  Elektronik & Mechanik  =  Inspirierendes Lernen

Die Einbettung in den Kunstunterricht ermöglicht ein freies Spektrum an Themen – von Architektur und technischer Konstruktion bis hin zu Videospiel-Design. Es entsteht eine perfekte Symbiose aus Grundwissen und individuellem Ausdruck:

  • Kein Druck, reine Neugier:
    Themen können vollkommen kreativ angegangen werden, ohne das technische Basiswissen zu vernachlässigen.
  • Diversität fördern:
    Unterschiedlichste Schülerprofile und Interessen finden ihren Platz und werden aktiv eingebunden.

Die Rolle der Lehrkraft

Ein Schul-FabLab steht und fällt mit den Menschen, die es leiten. Die Vermittlung von Technologie erfordert von den Dozierenden und Werkstattleitenden eine hohe Flexibilität. Es gilt, Projekte ständig an die Schnelllebigkeit neuer Technologien und die Interessen der heutigen Generation anzupassen – eine Herausforderung, die an der Begemann Schule seit Jahren vorbildlich gemeistert wird.

Ein Praxistag voller Action: Von Code bis Lötzinn

Der jüngste Besuch im FabLab München war ein fantastisches Beispiel dafür, wie viel Freude praktisches Lernen machen kann. Der Tag gliederte sich in zwei spannende Phasen:

PhaseFokusErgebnis
Teil 1: Robotik & LogikArbeit mit LEGO Spike PrimeIndividuelle Roboter-Lösungen mit viel Liebe zum Detail und eigener Block-Programmierung.
Teil 2: Hands-on ElektronikPlatine löten & FeineinstimmungEigene, funktionstüchtige und leuchtende LED-Kreisel für jeden Schüler.

Fazit: Das Modell Schul-FabLab hat Zukunft

Der Praxistag war ein rundum gelungener Erfolg, der den Schülerinnen und Schülern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Er hat einmal mehr bewiesen: Wenn Schule den Mut hat, MakerSpaces in den Schulalltag zu integrieren, eröffnet das völlig neue Perspektiven, Themen und Möglichkeiten für die Gestalter von morgen.

Wir gratulieren der Begemann Schule herzlich zu 10 Jahren Schul-FabLab und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Projekte!

Feierliche Scheckübergabe im Makerspace der Lehrer Wirth Grundschule durch die SWM Bildungsstiftung

Feierliche Scheckübergabe im Makerspace der Lehrer Wirth Grundschule durch die SWM Bildungsstiftung

MI(N)T-Freude-Lernen in der Messestadt Riem: Making und Coding für nachhaltige Bildung

SWM Bildungsstiftung fördert Projekt des FabLab München mit 120.000 Euro
(v.l.) Simon Kahler, FabLab-Kursleiter, Tanja Hof-
mann, Schulleiterin der Grundschule Lehrer-Wirth-
Straße, Agnes Auburger, Klassenleitung 3g und Mar-
tin Janke, Geschäftsführer der SWM Bildungsstiftung Foto: SWM

Die Messestadt Riem ist ein wachsender Stadtteil mit besonderen soziodemographischen Herausforderungen und mit vielen Haushalten mit geringem Einkommen. Bei vielen Kindern und Jugendlichen kann sich diese negativ auf ihre Bildungs- und Zukunftsperspektiven auswirken. Das Projekt „MI(N)T-Freude-Lernen in der Messestadt Riem: Making und Coding für nachhaltige Bildung“ will hier gezielt entgegenwirken. Die Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Grundschule, der Lehrer-Wirth-Grundschule sowie der Lehrer-Wirth-Mittelschule erhalten moderne Bildungskompetenzen, die sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vorbereiten. Ziel ist es, die Freude am Lernen zu fördern, Selbstwirksamkeit zu stärken und das Interesse an MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu wecken. Die SWM Bildungsstiftung fördert das Projekt von September 2025 bis Juli 2027 mit 120.000 Euro.

Das Projekt richtet sich an die rund 1.000 Schülerinnen und Schüler der 1. bis 7. Jahrgangsstufe der drei beteiligten Schulen, an die Lehrkräfte und an die Familien der Messestadt. Die Förderung der SWM Bildungsstiftung ermöglicht Projekttage, die Begleitung im Unterricht und so genannte offene Werkstätten. Zudem werden moderne Geräte wie 3D-Drucker, Roboter-Kits, Coding-Hardware und weitere technische Ausrüstung angeschafft.

Simon mit SchülerInnen der 3g beim 3D modellieren

Birgit Kahler, Vorständin FabLab München e.V.:
„Mit diesem Projekt wollen wir moderne MINT-Bildungsangebote direkt in den Unterricht bringen und die Lehrkräfte dabei unterstützen, diese nachhaltig auch im eigenen Unterricht einzusetzen. Wir starten immer mit einem Besuch der Klasse im Fablab München, um die inspirierende Wirkung der Räume, Werkstücke und Geräte für Kinder und Lehrkräfte zu nutzen, dann arbeiten wir an den Schulen vor Ort weiter, im schuleigenen Makerspace / Fablab. Die Umsetzung funktioniert am besten, wenn die Dozentinnen und Dozenten des FabLab München vor Ort an die Schule kommen und gemeinsam mit den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern im eingerichteten FabLab arbeiten.

So können wir gemeinsam praxisnahe Projekte umsetzen, die an das Niveau der Schülerinnen und Schüler angepasst sind, und wichtige digitale aber auch soziale Kompetenzen und Fähigkeiten vermitteln, die später im Berufsleben bedeutsam sind. Außerdem gewinnen die Lehrkräfte so Sicherheit im Umgang mit den neuen Lernmethoden, auch weil wir immer für Fragen zur Verfügung stehen und begleiten. Das nimmt die Angst vor der Technik und steigert die Wahrscheinlichkeit, dass sie die neuen Methoden auch in den Unterricht integrieren. Das wiederum schätzen die Kinder sehr, denn bei den Fablab Angeboten sind sie immer Feuer und Flamme, wollen lernen. Und ja, auch Fehler sind erwünscht, denn durch nichts lernt man so gut wie durch Versuch und Irrtum. 

Die Förderung der SWM Bildungsstiftung hilft uns sehr dabei, dass die Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft oder des Familieneinkommens eine Chance in der digitalen Arbeitswelt haben. Vielen herzlichen Dank fürs möglich machen des Projektes!“

Martin Janke, Geschäftsführer der SWM Bildungsstiftung:
„Die Digitalisierung eröffnet Kindern und Jugendlichen neue Chancen. Um diese zu nutzen, braucht es Kenntnisse über Digitalisierung, die über das täglichen Nutzen von Social-Media-Angeboten hinausgehen. Gleichzeitig können technischen Fähigkeiten für das Selbstvertrauen wichtig sein. Selbst etwas zu entwickeln und zu bauen soll den persönlichen Horizont erweitern. Langfristig ist dies für die Berufswahl hilfreich und soll technische Berufe vom Handwerk bis zum Ingenieurbereich für die Kinder und Jugendlichen interessant machen.“

Empower-MINT: Making & Coding nachhaltig im Ganztag verankern

Empower-MINT: Making & Coding nachhaltig im Ganztag verankern

Empower-MINT – wie lassen sich MINT, Making und moderne Bildungskompetenzen sinnvoll in den Ganztagsunterricht integrieren? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich dabei?

Diesen Fragen gehen wir gemeinsam mit unseren Partnergrundschulen rund ums FabLab München e.V. im Westend nach und evaluieren in den nächsten zwei Jahren gemeinsam, wie kreative und experimentelle Lernformate wie Making, Tüfteln und Coding nachhaltig in den Ganztagsschulbetrieb eingebunden werden können.

Dieses Projekt wird ermöglicht, durch eine Förderung der TÜV SÜD Stiftung Vielen Dank für die Unterstützung!

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Projektpartnern an diesem Projekt zu arbeiten.


Lernen im 21. Jahrhundert bedeutet mehr als nur die reine Wissensvermittlung. Es geht um Selbstwirksamkeit, Problemlösekompetenz und digitale Souveränität. Mit unserem neuen Projekt im Münchner Westen schlagen wir eine Brücke zwischen klassischen Basiskompetenzen und zukunftsorientierter Maker-Education.

Warum der Ganztag der ideale MakerSpace ist

Die Integration von Making in den (Ganztags-)Unterricht ist hier eine methodische Bereicherung. Der zeitliche Rahmen des Ganztags erlaubt es, fachübergreifend zu arbeiten:

  • Mathe wird greifbar: Wenn Geometrie plötzlich zur Voraussetzung für einen stabilen 3D-Druck wird.
  • Sprachförderung durch Storytelling: Wenn Kinder ihre eigenen Geschichten via Stop-Motion-Film zum Leben erwecken und dabei selbst 3D modellierte und ausgedruckte Figuren und Häuser, Fahrzeuge mit integrieren.
  • Coding ist weit mehr als Programmieren – es ist ein essentielles Werkzeug zur analytischen Problemlösung. Abstraktionsvermögen: Computational Thinking, Fehlerkultur (Debugging): fördert Resilienz und systematisches Optimieren, Gestaltungsmacht: aktive Entwickler autonomer und intelligenter Systeme (KI/Robotik)

Lehrkräfte als „Macher“

Kern unseres Konzepts ist die Befähigung der Pädagog:innen. In unseren Fortbildungen sind sie selbst Lernende: Sie löten, programmieren und konstruieren. Nur wer die Begeisterung des „Begreifens“ selbst erlebt hat, kann diese authentisch im Klassenzimmer vorleben. Unser Ziel nach zwei Jahren Begleitung: Eine nahtlose Übergabe an die Schulen, in denen Making zur gelebten pädagogischen Normalität geworden ist.



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