Kategorie: Kurse

Lass‘ Plexi leuchten!

Lass‘ Plexi leuchten!

In diesem Kurs seid ihr dazu eingeladen, aus einem Satz von Standard-Bauelementen (Schalter, Kabel, Batterie, etc.) ein wundervoll leuchtendes Designobjekt zu fertigen.

Dabei hilft uns der Lasercutter, um einen Satz von Boxen zu schneiden. Während das Gerät seine Arbeit erledigt, kann begonnen werden ein Design für das Plexiglas auszusuchen. Vektorgrafiken werden erstellt, sowie in Form gebracht, um später eingraviert und geschnitten zu werden.

Sobald die Holzboxen fertig sind, darf begonnen werden die Elektronik einzubauen. LEDs, Schalter und Kabel kommen nun auf die Bildfläche. Wenn alles fertig ist, wird das gravierte Plexiglas aus dem Laser-Cutter entnommen und auf die Holzbox gesteckt.

Nach 4 Stunden spannender Arbeit kann jedes Kind sein eigenes Designobjekt mit nach Hause nehmen.
Die Material-Kosten in Höhe von 8,- EUR sind zusätzlich vor Ort an den Kursleiter zu zahlen.
Der Kurs ist für Anfänger konzipiert und erfordert keinerlei Vorkenntnisse.

Dieser Kurs richtet sich an Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 14 Jahren. Maximal 8 Teilnehmer/innen.

Kursdauer: 4 Stunden.

Bitte beachte:
im Normalfall finden all unsere Kurse und Workshops auch so statt, wie hier angegeben.
Es kann in Ausnahmefällen aber vorkommen, dass es Änderungen gibt oder die Mindest-Teilnehmerzahl nicht erreicht wird. In diesem Fall werden wir Dich über die hier hinterlegte Email-Adresse informieren.

 

Info zum Kurs:

  • Wann: 5. August 2017
  • von 10:00 bis 14:00
  • Alter: von 8 bis 14 Jahre
  • Teilnehmer: Max. 8
  • Preis: 42,93 Euro / 63,81 Euro
  • Kursleiter: Manusch

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Das Raketenauto

Das Raketenauto

Das Projekt Raketenauto lag mir dieses Schuljahr besonders am Herzen: Ein einfaches Auto aus einer Milchtüte, etwas Karton und einem Luftballon, das richtig Gas geben kann. Das System ist recht einfach und die Anleitung findet sich fast in jeder dritten Kinderzeitung. Mit der Schulgruppe der Bergmannschule haben wir versucht das Auto mit Hilfe unserer Maschinen umzusetzen und das Resultat kann man wirklich stolz zeigen.

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Ausstellung „Art Yourself – Künste öffnen Welten“

Ausstellung „Art Yourself – Künste öffnen Welten“

Ausstellung „Art Yourself – Künste öffnen Welten“ in der Messestadt – die SchülerInnen aus den Übergangsklassen waren sichtlich stolz auf die Ergebnisse! 3D Modelliertes und Gedrucktes, sowie CAD Gezeichnetes und mit dem Laser Geschnittenes und Graviertes vom FabLab München. Häuser aus Holz, Bilder in Acryl, Pappmachée, und Gipsabformungen uvm. vom Quax Echo e.V. – zusammen eine gelungene Mischung, um den Kindern und Jugendlichen Wege aufzuzeigen sich verschiedenen Werkzeugen künstlerisch auszudrücken. Die Süddeutsche Zeitung berichtet…

 

     

Wir suchen Unterstützung!

Wir suchen Unterstützung!

Du hast Spaß am Unterrichten und Anleiten? Du arbeitest gerne mit Kindern und Jugendlichen? Dich interessieren „moderne Technologien“? Oder Du hast ein spannendes Projekt, dass Du gerne mit anderen teilen möchtest? Du hast tagsüber Zeit, da Du z.B. gerade studierst?

Dann bist Du vielleicht genau die/der richtige für uns!

Wir suchen aktuell Unterstützung für unser Kursleiter/innen-Team auf freiberuflicher Basis – ganz besonders auch für Programmierkurse (Scratch, Python, BBC Microbit, Raspberry Pi oder ähnliches :-)):

FabLabMuc Kursleiter/innen gesucht!

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung 🙂

 

Kinder Kultur Sommer auf der Theresienhöhe

Kinder Kultur Sommer auf der Theresienhöhe

Nachdem die ersten Tage dank des sehr schönen Wetters eher wenig gut besucht waren, „überrannten“ Kinder und Eltern am Sonntag und Montag unseren Stand im ersten Stock.

Danke an alle freiwilligen Helfer fürs Dasein, Auskunft geben, 3D Modellierung anleiten … 🙂

Ebenso wurden die Ergebnisse des Kooperationsprojektes „Art yourself – Künste öffnen Welten“ zwischen FabLab München e.V. – Quax Echo e.V. und der MS Lehrer Wirth Str. präsentiert. Megalopolis – virtuell zu betrachten durch die selbstgebauten Cardboards …

Bis zum nächsten Jahr! Dazwischen freuen wir uns über viele junge Besucher im FabLab München in der Gollierstr. 70 D!

 

Rekonstruktion des alten Riemer Flughafens in Grundschule der Messestadt

Rekonstruktion des alten Riemer Flughafens in Grundschule der Messestadt

Hightech an der Grundschule Lehrer Wirth Straße

SchülerInnen modellieren und drucken alten Riemer Flughafen in 3D nach

4 Tag lang war an der Grundschule LWS in der Messestadt Riem Projektarbeit zum Thema Fliegen angesagt. Birgit Kahler (FabLab München e.V.) hatte zusammen mit Agens Auburger (4. Klasslehrkraft der Schule) die Idee mit den Kindern zusammen zu erforschen wie es im heutigen Wohngebiet Messestadt früher aussah und den Flughafen mithilfe von 3D Modellierung und 3D Druck, sowie Google Maps Karten zu rekonstruieren.

Mit insgesamt 80 Kindern aus den Klassen 2 bis 4 wurde jeden Tag an der Rekonstruktion des alten Flughafens gearbeitet. So modellierten die SchülerInnen mit dem 3D Programm Tinkercad nach einer kurzen Einführung in die Software den Tower, die Wappenhalle, die Ankunfts und Abflughallen, die Tribüne, den Kopfbau, viele Flugzeuge, Autos und Parkhäuser. Gar nicht so einfach, bemerkten auch die schon geübteren 3. und 4. Klässler, aber alle waren voller Eifer dabei. Natürlich interessierte alle auch was damals da stand wo sie jetzt wohnen und so modellierten die SchülerInnen für den heutigen Stadtplan noch die Riemarcaden, die Schulen, die Messe Riem und ein paar Wohnhäuser nach, um es dann dem alten Plan gegenüberzustellen.

Nach der Modellierung begann die langwierige Arbeit der Druckvorbereitung und des Ausdrucks. „Mit dem schuleigenen 3D Drucker alleine hätte ich dieses Mammutprojekt nicht geschafft, aber mit 3 zusätzlichen Druckern bei mir zu Hause hat es grade so geklappt!“ meint Birgit Kahler zufrieden. Pünktlich zum Sommerfest konnten die Rekonstruktionen aufgebaut werden und die SchülerInnen ihren Eltern stolz zeigen was sie geschafft hatten. Geplant ist die Rekonstruktion in der Schule dauerhaft auszustellen.

Bereits seit 5 Jahren ist das FabLab München an der Lehrer Wirth Grundschule aktiv. Zum einen im gebundenen Ganztag und zum anderen auch für die Nichtganztagesklassen. Dies war bislang das größte 3D Projekt das die SchülerInnen mit Birgit Kahler realisiert haben.

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